{"id":591,"date":"2011-11-11T10:44:07","date_gmt":"2011-11-11T09:44:07","guid":{"rendered":"http:\/\/petertauber.wordpress.com\/?p=591"},"modified":"2017-02-16T09:29:16","modified_gmt":"2017-02-16T09:29:16","slug":"die-cloud-und-unser-kulturelles-gedachtnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=591","title":{"rendered":"Die Cloud und unser kulturelles Ged\u00e4chtnis"},"content":{"rendered":"<p>Ausformulierte Stichpunkte f\u00fcr Vortrag Base-Camp 9.11.2011<\/p>\n<p>Heute sitzen lauter kluge und vor allem wache Menschen hier beisammen. Darum m\u00f6chte ich gerne mit zwei kleinen Aufgaben in meinen Vortrag starten und alle bitten, aktiv mitzumachen. Vielleicht beginnen wir mit einer leichten Aufgabe. Heute ist der 9. November. Was verbinden Sie und Ihr mit diesem Tag und diesem Datum? Wahrscheinlich f\u00e4llt uns auch ohne technische Hilfsmittel ein, dass heute nicht nur der Jahrestag des Mauerfalls, sondern auch die so genannte \u201eReichskristallnacht\u201c 1938 stattfand. Andere werden auf den 9.11.1918 und das Ende des Kaiserreichs an diesem Tag verweisen. Alles in allem ist es also ein geschichtstr\u00e4chtiger Tag f\u00fcr uns Deutsche.<\/p>\n<p>Die zweite Aufgabe ist vielleicht etwas schwieriger. Ich nenne jetzt f\u00fcnf Zitate. Wer kann mir jeweils zuerst die Quelle sagen? Technische Hilfsmittel sind erlaubt und erw\u00fcnscht!<\/p>\n<p>1.)\t&#8222;Ich bin besser als mein Ruf.&#8220; \u2013 Friedrich Schiller, Maria Stuart, III, 4 (Maria)<\/p>\n<p>2.)\t&#8222;Es kann der Fr\u00f6mmste nicht in Frieden leben, wenn es dem b\u00f6sen Nachbar nicht gef\u00e4llt.&#8220; \u2013 Friedrich Schiller, Wilhelm Tell IV,3  (Tell)<\/p>\n<p>3.)\t&#8222;Man soll die Stimmen w\u00e4gen und nicht z\u00e4hlen; Der Staat mu\u00df untergehn, fr\u00fch oder sp\u00e4t, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.&#8220; \u2013 Friedrich Schiller, Fragment Demetrius (F\u00fcrst Sapieha)<\/p>\n<p>4.)\t\u201eEin Federzug von dieser Hand, und neu Erschaffen wird die Erde. Geben Sie Ge-dankenfreiheit.\u201c \u2013 Friedrich Schiller, Don Carlos, III,10 (Malteserritter Marquis von Posa)<\/p>\n<p>5.)\t&#8222;Wir wollen sein ein einzig Volk von Br\u00fcdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr.&#8220; &#8211; Wilhelm Tell II,2 \/ R\u00f6sselmann (R\u00fctli-Schwur)<\/p>\n<p>Allen Zitaten stammen, das haben wir festgestellt, aus den Werken Schillers. Haben wir eine Ahnung, worum es geht? Wir k\u00f6nnten im n\u00e4chsten Schritt nachlesen, was der Inhalt von Wilhelm Tell ist, und das Demtriums ein unvollendetes Fragment geblieben ist. Wir erfahren aber so nichts, um das Werk Schillers insgesamt. Die Bedeutung der Freiheit als Grundgedanke in allen Werken. Die Rechtfertigung des Tyrannenmords im Wilhelm Tell oder die Bezwingung des Unrechts durch die gute Tat und das gute Beispiel. Die Schaupl\u00e4tze seiner Werke \u00fcber ganz Europa verteilt. Was dies geistesgeschichtlich f\u00fcr uns und Europa bedeutet, wird so nicht deutlich. Vielleicht sagt der eine: \u201eHabe ich trotz humanistischer Bildung so noch nicht gesehen oder auf diese Weise auf Schiller geschaut.\u201c Das mag sein. Vielleicht ist es auch kein gut gew\u00e4hltes Beispiel. Mir ging es darum zu zeigen, wo ich eine der zentralen Herausforderungen der digitalen Gesellschaft sehe. Welche ist das aus meiner Sicht?<\/p>\n<p>Einer der n\u00e4chsten Schritte hin zu einer digitalen Gesellschaft ist die Cloud. In der imagin\u00e4ren Wolke k\u00f6nnen wir k\u00fcnftig nicht nur von jedem Ort und zu jedem Zeitpunkt auf unsere eigenen Daten, unsere Musik, von uns verfasste Texte, Zahlen, Tabellen und Bilder \u2013 also Teile unserer Erinnerung \u2013 zur\u00fcckgreifen. Unser Wissen, die Dinge, die wir f\u00fcr wichtig erachten, sind f\u00fcr uns auch dann jederzeit verf\u00fcgbar, wenn wir sie nicht mehr in unserem Kopf \u2013 auf unserer Festplatte \u2013 speichern und mit uns herumtragen. Das Internet ver\u00e4ndert unsere Gesellschaft in nahezu allen Bereichen. Wir tragen unser Wissen dank Wikipedia und Google auf der einen sowie vielf\u00e4ltig nutzbarer Smartphones und Tablets auf der anderen Seite permanent abrufbar mit uns herum. Das in der Cloud abrufbare Wissen ist ein gro\u00dfer Vorteil, wer mag dies bestreiten. Der Zugang zu Wissen ob nun durch Open Access oder auch Projekte wie Google books ist in der modernen Gesellschaft eine entscheidende Voraussetzung f\u00fcr Teilhabe und Partizipation.<\/p>\n<p>Die sich daraus ergebenden Ver\u00e4nderungen unserer Alltagskultur kennen wir alle. Wer kann noch dutzende von Telefonnummern auswendig, so wie das in den fr\u00fchen 1990er Jahren noch \u00fcblich war? Ich kann zwar noch die Telefonnummer unserer Familie aus dem Jahr 1993 auswendig, aber nicht die heutige Mobiltelefonnummer meiner Mutter. Bevor ich allerdings analog zu Florian Illies in Erinnerungen der Generation Golf, der ich angeh\u00f6re, zu schwelgen beginne:  die Bildungspolitik hat diesem kulturellen Ver\u00e4nderungsprozess schon l\u00e4ngst Rechnung getragen, wenn in Schulen das Auswendiglernen deutscher Klassiker inzwischen geradezu verp\u00f6nt ist.  Moderne Bildungspolitik setzt auf Methodenkompetenz. Ganz entscheidend ist dabei die Medienkompetenz. Der Zugang zu neuen Medien bef\u00e4higt eben nicht,  diese entsprechend zu nutzen. Es klingt also leicht daher gesagt, dass wir einfach nur wissen m\u00fcssen, wie wir uns Wissen erschlie\u00dfen, wo wir es finden und wie wir dann mit den vermeintlich relevanten Wissensbausteinen arbeiten. <\/p>\n<p>Eine im US-amerikanischen Wissenschaftsmagazin Science ver\u00f6ffentliche Studie hat jetzt nachgewiesen, dass die jederzeit \u00fcber das Internet verf\u00fcgbaren Informationen erheblichen Einfluss darauf haben, was und wie Menschen sich Dinge merken.  Am Ende beeinflusst die damit eng verkn\u00fcpfte Fragen, was wir wissen, unser Denken und unsere Entscheidungen. W\u00e4hrend sich ein tiefgreifender noch n\u00e4her zu beschreibender gesellschaftlicher Wandel vollzieht, diskutieren Politik und Wirtschaft vor allem technische Entwicklungen und Rahmenbedingungen sowie Regulierungsvorschriften. Mit den Auswirkungen \u2013 positiv wie negativ \u2013 des Internets auf unsere Gesellschaft besch\u00e4ftigen sich aber nur die wenigsten. Belastbare Forschungen und Studien sind Mangelware. Dem stehen dann bisweilen bedenkliche oder zumindest hilflos wirkende Aussagen mancher Politiker gegen\u00fcber, wie die fast schon als Stilbl\u00fcten zu bezeichnenden \u00c4u\u00dferungen manch eines  Bundestagsabgeordneten. <\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt zu dem unguten Gef\u00fchl vieler Menschen, f\u00fcr die das Internet inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil der eigenen Lebenswirklichkeit geworden ist, dass zahlreiche Entscheidungstr\u00e4ger unseres Landes dies nicht nachvollziehen und verstehen k\u00f6nnen. Dies stellt eine zus\u00e4tzliche Herausforderung dar, die es zu bew\u00e4ltigen gilt, will man sich \u00fcberhaupt den Chancen der digitalen Gesellschaft n\u00e4hern.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich bin der \u00dcberzeugung, dass wir gerade eine unblutige Revolution erleben, der Folgen sehr viel weitreichender sein werden, als beispielsweise das Ende des Kalten Krieges, vielleicht sogar der Franz\u00f6sischen Revolution. Und ich bin dankbar, dass ich diese Zeiten erleben darf, denn ich gestehe offen, dass ich von den sich ergebenden Chancen begeistert bin. Allerdings bin ich auch der \u00dcberzeugung, dass wie stets die Geschichte offen ist. Neben dem Erfolg steht das Scheitern und so liegt es am Ende an uns, ob das Internet zu einem Segen f\u00fcr eine freiheitliche Gesellschaft wird oder nicht. Der durch das Internet ausgel\u00f6ste gesellschaftliche Ver\u00e4nderungsprozess vollzieht sich leise und nicht unmittelbar, so dass aus meiner Sicht die notwendige gesellschaftliche Debatte \u00fcber das, was gerade geschieht, bis jetzt ausgeblieben ist. <\/p>\n<p>In der digitalen Gesellschaft scheint mir neben des Zugangs und der Netzneutralit\u00e4t sowie demokratietheoretischen \u00dcberlegungen eine andere Frage von zentraler Bedeutung zu sein, der sich die Enquete-Kommission nicht wirklich n\u00e4hern konnte:  welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf unser kollektives Ged\u00e4chtnis? Abgeleitet aus der Theorie von Jan Assmann, nach der das kollektive Ged\u00e4chtnis \u2013 bestehend aus dem kommunikativen Ged\u00e4chtnis der letzten drei Generationen und dem kulturellen Ged\u00e4chtnis, dass die Weitergabe des Erfahrungsschatzes der Menschheit als solches umschreibt \u2013 m\u00fcssen wir uns der Frage stellen, wie in der digitalen Gesellschaft k\u00fcnftig gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht. Noch st\u00e4rker als in der pluralistischen Gesellschaft der zweiten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts k\u00f6nnten k\u00fcnftig nicht mehr allein Erfahrungen, sondern in bisher ungekanntem Ma\u00dfe vor allem Interessen Menschen schichten- und grenz\u00fcbergreifend miteinander verbinden. Was f\u00fcr das Individuum mit gro\u00dfen Vorteilen verbunden sein kann, ist f\u00fcr das Kollektiv eine Herausforderung. Eine solidarische Gesellschaft setzt voraus, dass Menschen durchaus entgegen ihren partikularen Interessen Verantwortung \u00fcbernehmen und so am Ende einen Beitrag leisten, um Herausforderungen und Probleme von Gesellschaften zu meistern. Basis f\u00fcr diese nur auf den ersten Blick altruistische Haltung ist das kulturelle und kollektive Ged\u00e4chtnis, das am Ende daran erinnert, dass man durch vermeintlichen individuellen Verzicht zugunsten der Gesellschaft pers\u00f6nlich profitiert. <\/p>\n<p>Eine Ver\u00e4nderung des kollektiven Ged\u00e4chtnisses in der digitalen Gesellschaft k\u00f6nnte am Ende also zu einem Auseinanderfallen von Gesellschaften f\u00fchren. Im Kontext der Globalisierung bedeutet dies u.U., dass Eliten nicht mehr Verantwortung in einer Gesellschaft \u00fcbernehmen, sondern ohne ein durch das kulturelle Ged\u00e4chtnis gepr\u00e4gtes Bewusstsein sich der L\u00f6sung gesellschaftliche Probleme entziehen, indem sie individuelle L\u00f6sungen w\u00e4hlen. Dass Verhalten zahlreicher Manager und Banken, dass zur Finanzkrise des Jahres 2008, die seitdem die Welt in Atem h\u00e4lt, legt zumindest den Verdacht nah, dass die kurz skizzierte Annahme so falsch nicht ist. Denn des Internet mag ein Segen sein, so empfinden es viele Menschen. Es ist aber weder per se gut oder b\u00f6se. Es ist das, was wir Menschen damit machen.<\/p>\n<p>Aleida Assmann hat bereits Ende der 1990er Jahre auf die Bedeutung von externen Speichermedien f\u00fcr das kulturelle Ged\u00e4chtnis hingewiesen. Nat\u00fcrlich lohnt die Betrachtung der Frage, was es noch wert ist, gelernt zu werden \u2013 und zwar nicht abgespeichert in der Cloud, sondern \u2013 um im Bild zu bleiben \u2013 auf der eigenen Festplatte? Entscheidend ist, welche Auswirkungen die Digitalisierung der Welt auf den Zusammenhalt und das kulturelle Ged\u00e4chtnis von Gesellschaften hat. Warum? Wenn es kein Bewusstsein einer gemeinsamen Geschichte und Kultur, also einer verbindenden Identit\u00e4t gibt, warum sollten Menschen dann f\u00fcreinander einstehen und Gesellschaften Krisen und anstehende Herausforderungen gemeinsam bestehen? <\/p>\n<p>Es geht also im Kern um die Frage, was Menschen in der digitalen Gesellschaft miteinander verbindet und sie dazu bewegt, zusammen Probleme zu l\u00f6sen. Wenn die Annahme stimmt, dass das kulturelle Ged\u00e4chtnis hier eine besondere Rolle spielt, dann die Untersuchung der Auswirkungen  der digitalen Gesellschaft auf das Ged\u00e4chtnis eine Pflichtaufgabe. Der Vorsitzende des Wissenschaftsrats, Prof. Dr. Peter Strohschneider hat in diesem Zusammenhang an die Bedeutung der Geisteswissenschaften f\u00fcr unsere Gesellschaft erinnert: \u201eGeisteswissenschaften arbeiten an unserem Ged\u00e4chtnis und unserer kulturellen Identit\u00e4t. Es geht deswegen gar nicht ohne sie.\u201c  Ich habe aber erhebliche Zweifel, ob es reicht, einige Wissenschaftler in den Elfenbeint\u00fcrmen der deutschen Universit\u00e4ten diesen Fragen nachgehen zu lassen. Wir alle m\u00fcssen uns die Frage nach dem Zusammenhalt unserer Gesellschaft stellen.<\/p>\n<p>Entscheidend ist daher die Frage, wie es um unser kulturelles Ged\u00e4chtnis bestellt ist, wenn wir nicht mehr lernen und wissen, was Eckpunkte unserer nationalen oder europ\u00e4ischen Geschichte sind, sondern nur noch, wo und wie wir sie nachschlagen k\u00f6nnen? Wie steht es um tradierte Werte und Rechtsg\u00fcter, wenn an die Stelle einer werteorientierten Erziehung die Vermittlung von Methodenkompetenz tritt? Wor\u00fcber besteht Konsens in einer Gesellschaft und wie funktioniert der daf\u00fcr notwendige Diskurs in der digitalen Gesellschaft und auf welchem gemeinsamen Wissen als Grundvoraussetzung baut er auf? Mit dieser Frage will ich mich intensiver besch\u00e4ftigen und auch anhand einiger Beispiele einen Denkansto\u00df geben. Ich hoffe, dass diesem Denkansto\u00df dann ein kontinuierlicher Dialog an verschiedenen Stellen folgt. Denn ich finde, dass unser kulturelles Ged\u00e4chtnis nicht in die Cloud passt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>Ausformulierte Stichpunkte f\u00fcr Vortrag Base-Camp 9.11.2011 Heute sitzen lauter kluge und vor allem wache Menschen hier beisammen. 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