{"id":567,"date":"2011-09-29T10:57:04","date_gmt":"2011-09-29T09:57:04","guid":{"rendered":"http:\/\/petertauber.wordpress.com\/?p=567"},"modified":"2011-09-29T10:57:04","modified_gmt":"2011-09-29T09:57:04","slug":"deutsche-interessen-wahren-unsere-wahrung-schutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=567","title":{"rendered":"Deutsche Interessen wahren, unsere W\u00e4hrung sch\u00fctzen."},"content":{"rendered":"<p>Es war keine leichte Entscheidung, die der Deutsche Bundestag mit gro\u00dfer Mehrheit getroffen hat. Die Ausweitung des vorl\u00e4ufigen Euro-Rettungsschirmes EFSF im Vorlauf zum ESM, dem geplanten dauerhaften Schutz- und Stabilisierungsmechanismus, hat f\u00fcr heftige Debatten gesorgt. Ich selbst habe an mehreren Stellen Zweifel auch \u00f6ffentlich zum Ausdruck gebracht und Forderungen erhoben, die ich als Bedingung f\u00fcr meine m\u00f6gliche Zustimmung formuliert hatte. Ich habe der Ert\u00fcchtigung des EFSF zugestimmt. Die \u00dcberlegungen, die zu meiner Entscheidung gef\u00fchrt haben, m\u00f6chte ich hier darlegen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/tauber.he-webpack.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0361_s.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"599\" class=\"aligncenter size-full wp-image-569\" title=\"IMG_0361_s\" src=\"http:\/\/tauber.he-webpack.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0361_s.jpg\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0361_s.jpg 900w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0361_s-420x280.jpg 420w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0361_s-744x495.jpg 744w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0361_s-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Auch unter den Journalisten auf der Trib\u00fcne heftig diskutiert und aufmerksam verfolgt: die heutige Abstimmung zum Euro im Deutschen Bundestag.<\/em><\/p>\n<p>Viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger \u2013 gerade auch Anh\u00e4nger und Mitglieder meiner Partei \u2013 sind verunsichert und haben Angst, dass deutsche Interessen bei den jetzt anstehenden Entscheidungen nicht hinreichend ber\u00fccksichtigt worden sind und die Bundesrepublik und ihre B\u00fcrger dauerhaft zum \u201eZahlmeister\u201c Europas werden. Dabei hat die christlich-liberale Koalition unter F\u00fchrung von Bundeskanzlerin Angela Merkel seit Beginn der Eurokrise, die eigentlich eine Schuldenkrise verschiedener Eurol\u00e4nder ist, in Europa durch ihre beharrliches Dr\u00e4ngen auf staatliche Reformen und Haushaltskonsolidierung nicht nur Begeisterungsst\u00fcrme ausgel\u00f6st. Ohne diese harte deutsche Haltung der derzeitigen Bundesregierung w\u00e4re die Transferunion und eine Vergemeinschaftung der Schulden l\u00e4ngst Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Wer die christlich-liberale Koalition nun kritisiert, der sollte sich die Alternativen vor Augen f\u00fchren. Rot-Gr\u00fcn hat die Misere zu einem erheblichen Teil mit verschuldet. Es war eine rot-gr\u00fcne Bundesregierung, die Griechenland gegen die Stimmen der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion in den Euroraum aufgenommen hat. Es war eine rot-gr\u00fcne Bundesregierung, die damals die strengen Kriterien von Maastricht zur Stabilit\u00e4t des Euros unterlaufen hat und dann selbst verhindert hat, dass Deutschland daf\u00fcr bestraft wurde. All das waren keine guten Vorzeichen, um nun auf die Einf\u00fchrung einer Schuldenbremse und auf Haushaltsdisziplin in anderen L\u00e4ndern Europas zu dr\u00e4ngen und doch waren die Bundesregierung und die christlich-liberale Koalition mit ihrer harten Haltung bis jetzt erfolgreich. SPD und Gr\u00fcne haben gestern noch einmal deutlich gezeigt, dass sie aus der aktuellen Krise nichts gelernt haben. Im Europaparlament stimmten beide gegen eine Versch\u00e4rfung des Stabilit\u00e4tspaktes mit dem Argument, Investitionen der \u00f6ffentlichen Hand seien nicht ber\u00fccksichtigt. Wieder wird aus ideologischen Gr\u00fcnden das alte Fass aufgemacht, es gebe gute und schlechte Schulden. Es ist erschreckend unverantwortlich und entlarvend zugleich, wenn man den neuen Stabilit\u00e4tspakt, der endlich eine Art Schuldenbremse ist, mit Argumenten aus der Mottenkiste torpediert.<\/p>\n<p>Alle betroffenen L\u00e4nder haben teilweise drakonische Sparprogramme beschlossen und fast \u00fcberall zeigen die Bem\u00fchungen Erfolge. Irland und Portugal sind auf einem guten Weg. Spanien konnte durch ein striktes Sparprogramm bisher die Inanspruchnahme des Rettungsschirmes verhindern. Das zeigt, dass die konsequente deutsche Haltung erfolgreich ist und richtig war. Nur in Griechenland ist die Situation weiter mehr als schwierig. Darum muss die griechische Regierung einerseits ihre Sparbem\u00fchungen fortsetzen und wir m\u00fcssen andererseits daf\u00fcr Sorge tragen, dass eine Ansteckungsgefahr f\u00fcr die gesamte Eurozone im Falle einer Insolvenz Griechenlands weitgehend ausgeschlossen werden kann. Dass wollen wir mit dem nun gefassten Beschluss erreichen. Deshalb brauchen wir zun\u00e4chst den EFSF und dann den ESM, dessen Ausgestaltung aber ebenfalls noch zahlreiche Diskussionen notwendig machen wird. Am Ende muss zudem eine Insolvenzordnung f\u00fcr Staaten stehen, so dass man f\u00fcr den durchaus von verschiedener Seite erwarteten Fall einer Insolvenz Griechenlands ger\u00fcstet ist.<\/p>\n<p>Weitere Entscheidungen und Ma\u00dfnahmen neben der Schaffung einer Insolvenzordnung sind notwendig. Der Beschluss des Europaparlaments zur Versch\u00e4rfung der Stabilit\u00e4tskriterien ist ein wichtiger Schritt. K\u00fcnftig muss die Einhaltung der \u201eMaastrichtkriterien\u201c genau \u00fcberwacht und \u00fcberpr\u00fcft werden. Ein \u201eSchummeln\u201c, so wie es Deutschland unter Rot-Gr\u00fcn als schlechtes Beispiel vorgemacht hat, darf es nicht mehr geben. Aber auch der Beschluss der EU-Kommission, eine Finanztransaktionssteuer einzuf\u00fchren, ist ein wichtiges Signal. Damit leistet auch der Finanzsektor einen angemessenen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung.<\/p>\n<p>F\u00fcr meine Zustimmung war neben der deutlichen Ablehnung von Eurobonds auch entscheidend, dass k\u00fcnftig der Bundestag bzw. der Haushaltsausschuss des Parlaments bei allen relevanten Entscheidungen das letzte Wort hat. Das Bundesverfassungsgericht hat zu Recht darauf hingewiesen, dass eine Parlamentsbeteiligung unerl\u00e4sslich ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/tauber.he-webpack.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0017_s.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/tauber.he-webpack.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0017_s.jpg\" alt=\"\" title=\"IMG_0017_s\" width=\"472\" height=\"314\" class=\"aligncenter size-full wp-image-571\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0017_s.jpg 900w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0017_s-420x280.jpg 420w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0017_s-744x496.jpg 744w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/img_0017_s-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 472px) 100vw, 472px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Peter Tauber w\u00e4hrend der Debatte um die Rettung des Euros im Parlament am 29. September 2011.<\/em><\/p>\n<p>Wenn Rot-Gr\u00fcn heute die Bundesregierung stellen w\u00fcrde, dann w\u00e4re die Situation in der Tat eine ganz andere. Deutschland h\u00e4tte bereits Milliardenhilfen ohne jede Auflage bewilligt, denn genau das hatte Rot-Gr\u00fcn zu Beginn der Eurokrise gefordert: helfen ohne Bedingungen zu stellen. Und wir h\u00e4tten bereits eine Vergemeinschaftung der Schulden mit allen negativen Folgen f\u00fcr Deutschland. Eine solche Politik h\u00e4tte jeglichen Sparwillen zerst\u00f6rt und w\u00e4re zudem aus meiner Sicht falsch verstandene europ\u00e4ische Solidarit\u00e4t. Dies ist eben nicht die Haltung der christlich-liberalen Koalition. Darum verlangen wir eine Haushaltskonsolidierung und die Verankerung einer Schuldenbremse in den nationalen Verfassungen, so wie es die Bundesrepublik vorgemacht hat. Viele L\u00e4nder sind uns auf diesem Weg inzwischen gefolgt.<\/p>\n<p>Es geht bei dem nun gefassten Beschluss im Kern darum, angesichts einer drohenden, vielleicht sogar absehbaren Insolvenz Griechenlands ein \u00dcbergreifen der Verschuldungskrise gerade auch auf die Finanz- und Realwirtschaft zu verhindern. Nicht zuletzt aufgrund dieser Sorge hoffen alle G20-Staaten auf eine entsprechende Entscheidung Europas und vor allem Deutschlands. Ziel ist es, Ansteckungs\u00aceffekte in der W\u00e4hrungs\u00acunion gezielt bek\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>K\u00fcnftig gilt:<br \/>\n\u2022 Der Deutsche Bundestag muss Antr\u00e4gen auf Notma\u00dfnahmen, \u00c4nderungen an mit den Schuldnerl\u00e4ndern getroffenen Vereinbarungen sowie Anpassungen am Rettungsschirm zustimmen. F\u00fcr F\u00e4lle besonderer Eilbed\u00fcrftigkeit oder Vertraulichkeit wird ein eigens gew\u00e4hltes Gremium aus Mitgliedern des Haushaltsaus\u00acschusses eingerichtet. Ohne Zustimmung des Deutschen Bundestages erfolgen keine Zahlungen. Es gibt keinen Automatismus.<br \/>\n\u2022 Durch die Aufstockung des deutschen Haftungsanteils von 123 auf 211 Milliarden Euro sichern wir die Spitzenbonit\u00e4t des Rettungsschirms. Das macht die Finanzierung von Hilfsma\u00dfnahmen leichter und kosteng\u00fcnstiger. Auch die anderen Eurol\u00e4nder sind bereit, dazu ihren nationalen B\u00fcrgschaftsrahmen aufzustocken.<br \/>\n\u2022 Au\u00dferdem wird ein Bankenrettungsschirm aufgespannt, der wie eine Brandmauer zwischen \u00fcberschuldeten Staaten und der Finanzwirtschaft wirkt. Damit k\u00f6nnen k\u00fcnftig strauchelnde Finanzinstitute stabilisiert werden. Dieses neue europ\u00e4ische Instrument hilft An\u00acsteckungsgefahren bis hin in die Realwirtschaft zu bannen. Damit sch\u00fctzen wir auch unsere exportorientierte Wirtschaft.<br \/>\n\u2022 Zur Ert\u00fcchtigung des Rettungsschirms geh\u00f6rt das neue Instrument der Kreditlinien. Die Schuldnerl\u00e4nder werden damit in die Lage versetzt, am freien Kapitalmarkt doch noch Kredite zu erhalten, so dass keine effektiven Hilfsmittel erforderlich werden. Der Internationale W\u00e4hrungsfonds IWF hat mit dieser Form des \u201eDispokredits\u201c gute Erfahrungen gemacht.<br \/>\n\u2022 F\u00fcr Ausnahmef\u00e4lle sollen Aufk\u00e4ufe von Staatstiteln durch den Rettungsschirm am Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rmarkt m\u00f6glich sein. Damit kann \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Preisdruck an den M\u00e4rkten abgeschw\u00e4cht werden. Auch k\u00f6nnen so Finanzinvestoren an Kursverlusten unmittelbar beteiligt werden. Vor allem aber entlasten wir damit die Europ\u00e4ische Zentralbank, die bislang allein Staatstitel am Sekund\u00e4rmarkt aufkauft, um Preisverzerrungen zu vermeiden und die W\u00e4hrungsunion vor Spekulation zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Sicherlich war die erneute Abstimmung \u00fcber die Erweiterung des EFSF die bisher schwierigste in meiner zweij\u00e4hrigen Zugeh\u00f6rigkeit zum Deutschen Bundestag. Ich bin weit davon entfernt zu behaupten, dass ich alle Aspekte der europ\u00e4ischen Schuldenkrise verstehe oder erkl\u00e4ren kann. Ich glaube, dass dies in der Tat nur die wenigsten k\u00f6nnen \u2013 dies gilt f\u00fcr Abgeordnete und auch f\u00fcr die Fachleute selbst, die oft sich widersprechende Stellungnahmen und Ratschl\u00e4ge erteilt haben. Ich pers\u00f6nliche halte die Folgen bei einer anderen Entscheidung \u2013 also beispielsweise einer unkontrollierten Insolvenz Griechenlands ohne eine vorherige Absicherung durch die Erweiterung des Rettungsschirmes f\u00fcr nicht kalkulierbar. Selbst die Experten, die diese L\u00f6sung favorisieren, k\u00f6nnen nicht ausschlie\u00dfen, dass dies zu einer neuen Wirtschaftskrise, zur Vernichtung von Volksverm\u00f6gen in bisher ungekanntem Ausma\u00df und zu steigender Arbeitslosigkeit f\u00fchrt. Der nun eingeschlagene Weg birgt indes auch zahlreiche Gefahren und Risiken. Wenn es auf Dauer nicht gelingt, die Haushalte zu konsolidieren und die Schulden zu begrenzen, dann stehen uns schlimme Zeiten bevor. Die Krise ist \u2013 auch wenn es uns Deutschen so gut geht wie lange nicht mehr \u2013 noch lange nicht vorbei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>Es war keine leichte Entscheidung, die der Deutsche Bundestag mit gro\u00dfer Mehrheit getroffen hat. 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