{"id":466,"date":"2011-07-28T10:51:29","date_gmt":"2011-07-28T09:51:29","guid":{"rendered":"http:\/\/petertauber.wordpress.com\/?p=466"},"modified":"2017-02-16T09:29:18","modified_gmt":"2017-02-16T09:29:18","slug":"neue-medien-und-alte-geister","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=466","title":{"rendered":"Neue Medien und alte Geister"},"content":{"rendered":"<p>Dank des Internets erleben wir etwas, das die gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungsprozesse, die durch andere Medien wie Kino, Radio und Fernsehen verursacht worden sind, weit in den Schatten stellen wird.  Heiko Hebig, Head of Digital Media bei Burda, hat die kulturelle und gesellschaftliche Revolution, die unmittelbar um uns herum jetzt gerade geschieht, in zwei S\u00e4tzen zusammengefasst: \u201cUm auch nur ansatzweise zu erkennen, wie schnell sich die Welt um uns herum entwickelt und ver\u00e4ndert, sollte man ein Gespr\u00e4ch mit 12 bis 14-j\u00e4hrigen Sch\u00fclern suchen [&#8230;] Diese heranwachsende Generation versteht nicht, warum man um 20.15 Uhr einen Film im Fernsehen schauen sollte, wenn man den Film doch auch um 19.17 Uhr im Internet abrufen kann, sie versteht nicht, warum das Tauschen von Musik illegal sein sollte und sie versteht nicht den Mehrwert von gedrucktem Papier mit den Nachrichten von gestern.\u201d Was diese kulturelle Revolution durch das Medium Internet f\u00fcr unsere Nation und unsere Gesellschaft genau bedeutet, das soll auch die vom Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission \u201eInternet und digitale Gesellschaft\u201c untersuchen.<\/p>\n<p>Das Kino, das Radio, das Fernsehen und nun das Internet. Schon immer haben neue Medien ihre Zeit gepr\u00e4gt, haben teilweise dramatische Ver\u00e4nderungen in unserer Gesellschaft und Kultur nach sich gezogen, und in der Regel waren sie in ihrer Entstehungszeit alles andere als unumstritten. Am Ende haben sich all diese Medien nicht nur durchgesetzt, sie sind heute nicht mehr wegzudenkender Bestandteil unserer pluralistischen Gesellschaft. Die Frage, wie wir mit neuen Medien umgehen, stellt sich aber jedes Mal aufs Neue. <\/p>\n<p>Auch heute erleben wir wieder, dass es Menschen gibt, die aus verschiedenen Gr\u00fcnden das neue Medium Internet nicht verstehen \u2013 aus Angst, aus Unverm\u00f6gen oder viel-leicht auch einfach, weil sie verlernt haben, die Welt um sie herum und ihren Wandel wahrzunehmen. Die oft irritierenden S\u00e4tze mancher Politiker, wie j\u00fcngst die Aussagen des CSU-Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Uhl zur Bedeutung des Internets im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Norwegen und  seine pauschale Schlussfolgerung, das Internet m\u00fcsse strenger kontrolliert werden, sind hierf\u00fcr ein gutes Beispiel. Neu ist das Unverm\u00f6gen, mit neuen Medien umzugehen und \u2013 statt sie positiv zu nutzen und zu gestalten \u2013 vergeblich zu versuchen, ihre Entwicklung zu verhindern, allerdings nicht.<\/p>\n<p><strong>Das Kino <\/strong><br \/>\nAls die Bilder laufen lernten waren sofort kluge P\u00e4dagogen zur Stelle, die davor warnten, dass der Besuch der Lichtspielh\u00e4user \u2013 wie die Kinos damals hie\u00dfen \u2013 nicht nur moralisch hoch fragw\u00fcrdig sei. Nein, auch die Gesundheit sei gef\u00e4hrdet. Die Reiz\u00fcberflutung k\u00f6nne vom Gehirn kaum verarbeitet werden und auch die Augen m\u00fcssten zwangsl\u00e4ufig Schaden nehmen, erkl\u00e4rten Mediziner. Die so sprachen waren keineswegs um Aufmerksamkeit buhlende \u00c4rzte und Lehrer aus der Provinz. Es waren oft anerkannte und kluge K\u00f6pfe ihrer Zeit. Allerdings verhallten ihre mahnenden Worte (zum Gl\u00fcck) mehr oder weniger ungeh\u00f6rt. Zu gro\u00df war die Faszination und Begeisterung f\u00fcr das neue Medium. Der Siegeszug des Kinos ging einher mit einem zun\u00e4chst signifikanten R\u00fcckgang der Besucherzahlen in Theatern, im Zirkus und in den Variet\u00e9s. Von Intellektuellen und Bildungspolitikern wurde daher der Niedergang der Kultur heraufbeschworen. Doch \u2013 oh Wunder \u2013 noch heute gibt es Theater und gerade das Variet\u00e9 ist beliebt wie nie.  Der Attraktivit\u00e4t des Mediums Film tat diese Kritik intellektueller Kreise damals \u00fcbrigens keinen Abbruch. Siegfried Kracauer hat die Faszination des Kinos als Medium in seiner Anfangszeit sehr treffend beschrieben: \u201eViele Leute, die es ins Kino zog, waren niemals im Theater gewesen, andere hingegen wurden von der B\u00fchne weg zur Leinwand gelockt. (\u2026) Die Kinos, Attraktion f\u00fcr junge Arbeiter, Ladenm\u00e4dchen, Arbeitslose, Bummelanten und f\u00fcr Typen, die sozial nicht einzustufen waren, standen in ziemlich schlechtem Ruf. Sie boten den Armen ein Obdach und den Liebenden eine Zuflucht.\u201c<\/p>\n<p>Das Kino blieb in seiner Wirkungsmacht keineswegs auf diese romantisch und d\u00fcster beschriebene Zielgruppe beschr\u00e4nkt. Der Siegeszug dieses neuen Mediums war vor allem deshalb nicht aufzuhalten, weil es am Ende mehr war als eine neue Form der Unterhaltung und Freizeitgestaltung. Das Kino wurde nicht nur zu einem Unterhaltungsmedium f\u00fcr die Massen \u2013 in Berlin gab es 1910 bereits 139 Kinos. Die gleichzeitige bildliche Darstellung von Monarchen neben allt\u00e4glichen Dingen und dem Erz\u00e4hlen einfacher Geschichte durchbrach Hierarchien, Autorit\u00e4ten wurden hinterfragt oder gar aufgel\u00f6st, denn wenngleich sich die kaiserliche Familie bewusst im neuen Medium inszenierte, so wurde sie doch zum Subjekt, zum Gegenstand der filmischen Handlung. Zudem entsprachen die dargebotenen Inhalte eben nicht den Bildungsnormen der Eliten, sondern den Gewohnheiten des normalen B\u00fcrgers, die mit ihren Eintrittsgeldern erstmals Einfluss auf das kulturelle Angebot aus\u00fcben konnten.  Die Kritiker des Kinos hatten diesen emanzipatorischen Aspekt des neuen Mediums sehr wohl erkannt, aufhalten konnten sie den Erfolg des Kinos aber trotzdem nicht.<\/p>\n<p><strong>Das Radio<\/strong><br \/>\nAls es das Radio erm\u00f6glichte, nicht nur Nachrichten zu h\u00f6ren, sondern Musikkonzerte und Sportereignisse unmittelbar aus der Ferne mitzuerleben sowie Geschichten und Dokumentationen zu lauschen, zog dieses Medium sofort die Menschen in seinen Bann. Den eigenen Erfahrungshorizont so zu durchbrechen war etwas Unerh\u00f6rtes und v\u00f6llig Neues. Die Zahl der H\u00f6rer war noch \u00fcberschaubar als 1923 in Deutschland das erste Rundfunkprogramm startete, doch dies \u00e4nderte sich mit der Etablierung relativ kosteng\u00fcnstiger Ger\u00e4te und vielf\u00e4ltiger Programme, die vor allem dem Unterhaltungsbed\u00fcrfnis der Menschen Rechnung trugen. Im Gegensatz zum Kino befand sich der Rundfunk von Beginn an allerdings unter staatlicher Obhut, was nichts daran \u00e4nderte, dass manch ein Politiker auch diesem neuen Medium skeptisch begegnete. Die von Bertolt Brecht in seinem Rundfunkexperiment niedergelegte Konzeption war f\u00fcr obrigkeitsstaatlich orientierte Politiker nicht Verhei\u00dfung einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft, sondern vielmehr eine Bedrohung etablierter gesellschaftlicher Ordnungsmuster. <\/p>\n<p>Bevor das Radio im Nationalsozialismus als Instrument der politischen Massenpropaganda genutzt wurde, sollte das nur durch das Zahlen von Geb\u00fchren m\u00f6gliche Radioh\u00f6ren vor allem der Erziehung und Bildung dienen, auch wenn die H\u00f6rer erkennbar andere Inhalte pr\u00e4ferierten. Die Inhalte der Programme unterlagen daher der staatlichen Kontrolle. Die Programmmacher konnten und wollten sich dabei aber auf Dauer nicht dem Geschmack der H\u00f6rer entziehen. Dies war freilich ein erneuter Ankn\u00fcpfungspunkt f\u00fcr Kritik an diesem neuen Medium. Die Skepsis half nicht weiter. Vom festlich inszenierten gemeinsamen H\u00f6ren des Radioprogramms in der Familie bei besonderen Sendungen und Ereignissen ist das Radio heute zu einem echten \u201eNebenbeimedium\u201c  geworden.<\/p>\n<p><strong>Das Fernsehen<\/strong><br \/>\nAls in den 1930er Jahren das Fernsehen technisch m\u00f6glich wurde, war dieses neue Medium zun\u00e4chst einer kleinen und \u00fcberschaubaren Personenzahl zug\u00e4nglich. Als Massenmedium taugte es wenig. Nach dem Zweiten Weltkrieg \u00e4nderte sich dies im Zuge des beginnenden Wirtschaftswunders allerdings rasant. Im Jahr 1952 wurde erstmals ein auf wenige Stunden beschr\u00e4nktes t\u00e4gliches Programm ausgestrahlt. Drei Jahre sp\u00e4ter besa\u00dfen immerhin schon 500.000 bundesdeutsche Haushalte ein Fernsehger\u00e4t. Bis Mitte der 1960er Jahre gab es dann bereits \u00fcber acht Millionen begeisterte Bundesb\u00fcrger, die vor einem Fernseher sa\u00dfen.  Zum Vergleich: In der Bundesrepublik gibt es heute in mehr als 10 Prozent der Haushalte sogar mehr als zwei Fernseher. Gut 30 Prozent verf\u00fcgen \u00fcber 2 Ger\u00e4te und insgesamt steht in nahezu jedem Haushalt mindestens ein Fernsehger\u00e4t.<\/p>\n<p>Auf dem Weg dorthin wurde das Farbfernsehen erfunden, und mit der Zulassung privater Fernsehsender erlebte das Fernsehen einen weiteren Innovationssprung. Manch einer zuckt zusammen, wenn im Zusammenhang mit privaten Sendern wie RTL II und 9Live von Innovationsspr\u00fcngen die Rede ist. Die mit der Einf\u00fchrung des Fernsehens einhergehende Kritik  an diesem Medium war aber eben kein neues Ph\u00e4nomen, sondern die Wiederholung eines Diskurses, der so oder so \u00e4hnlich bereits bei der Etablierung des Radios und des Kinos stattgefunden hatte. Die Entwicklung eines vor allem an den Interessen des breiten Publikums und m\u00f6glichst hohen Einschaltquoten orientierten Programmangebots bot zus\u00e4tzlich Ansatzpunkte f\u00fcr Kritiker. Doch gerade am Beginn seiner Erfolgsgeschichte stand das Fernsehen in der Kritik: So telegraphierte der damalige Bundestagspr\u00e4sident Dr. Hermann Ehlers an den Intendanten des Ersten Deutschen Fernsehens nach dem Fernsehgenuss: \u201eSah eben Fernsehprogramm. Bedauere, dass Technik uns kein Mittel gibt, darauf zu schie\u00dfen.\u201c <\/p>\n<p>Ich selbst bin noch mit drei Fernsehprogrammen, dem Testbild nach Sendeschluss und der Nationalhymne kurz nach den Sp\u00e4tnachrichten gro\u00df geworden und kann mich sehr wohl an Debatten dar\u00fcber erinnern, ob das Fernsehen den Kindern die Kreativit\u00e4t nimmt, zu sozialer Vereinsamung f\u00fchrt und das Ende des Lesens durch das Fernsehen eingel\u00e4utet werden w\u00fcrde. Trotz der unbestreitbar negativen Auswirkungen des \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Fernsehkonsums (welcher \u00fcberm\u00e4\u00dfige Konsum hat keine negativen Auswirkungen?) sind die verschiedenen Horrorszenarien nicht eingetreten. Mit dem Fernsehen hat sich eben wie vorher mit dem Kino und dem Radio \u201elediglich\u201c ein weiteres Medium etabliert.<\/p>\n<p><strong>Das Internet<\/strong><br \/>\nDas letzte neue Medium, dem man \u2013 egal ob Gegner oder Freund \u2013 zubilligen muss, dass es unsere Welt fundamental ver\u00e4ndert (hat), ist das Internet. Technische und historische Entwicklungen erspare ich mir an dieser Stelle und verweise auf die entsprechenden Darstellungen im  &#8211; na? \u2013 im Internet.  Wenn man dumme oder sagen wir vielleicht lieber peinliche Zitate \u00fcbers Internet bzw. die daraus resultierenden gesellschaftlichen Debatten sucht, dann st\u00f6\u00dft man auf wirklich \u00fcberraschende Stilbl\u00fcten. So entbl\u00f6dete sich Stephan Holthoff-Pf\u00f6rtner, Gesellschafter der WAZ, nicht, Bloggern den Schutz des Artikels 5 GG abzusprechen.  Angesichts der heutigen Bedeutung sozialer Netzwerke im Alltag lag auch BILD-Kolumnist Franz Josef Wagner im Jahr 2006 falsch, als er erkl\u00e4rte: \u201eEinem Menschen wird man auf seinem Weg zum B\u00e4cker begegnen, aber niemals im Internet.\u201c<\/p>\n<p>Es wird nicht besser, wenn man die Zitate von Politikern hinzuf\u00fcgt, die irgendwo zwischen Unkenntnis und Ignoranz einzuordnen sind. Der Gr\u00fcne Hans-Christian Str\u00f6bele antworte beispielsweise auf die Frage, ob er verschiedene Browser nennen k\u00f6nne: \u201eIch wei\u00df nur, dass es Leute gibt, die da so ein Programm entwickelt haben, womit man mit einzelnen Fundw\u00f6rtern dann was finden kann, aber ich mach das nie.\u201c  Die Frage von Homer Simpson, Sicherheitsinspektor in einem Kernkraftwerk im US-amerikanischen Springfield: \u201eDas Internet? Gibt\u2019s diesen Bl\u00f6dsinn immer noch?\u201c  muss man aber trotzdem mit \u201eJa\u201c beantworten.<\/p>\n<p>Vielleicht schwingt bei diesem \u201eJa\u201c aus Sicht einiger Zeitgenossen ein bedauerlicher Unterton mit. Und offensichtlich geh\u00f6rt auch mein Bundestagskollege Hans-Peter Uhl zu den Politikern, die dem Vorschlag, dass Internet einmal auszudrucken und dann abzuschalten, etwas abgewinnen k\u00f6nnten. Diejenigen, die die unglaublichen Chancen des Internets f\u00fcr eine freie Welt, f\u00fcr \u00d6konomie und Fortschritt erkennen (ohne freilich naiv die Risiken auszublenden), k\u00f6nnten nun mit Blick auf die Geschichte achselzuckend die Kritiker mit ihren doch oft recht merkw\u00fcrdigen und wirklichkeitsfernen Vorschl\u00e4gen am Wegesrand stehen lassen. Wir wissen schlie\u00dflich: Die neuen Medien haben sich durchgesetzt, aller Unkenntnis und Angst mancher Kritiker zum Trotz. Das mag einerseits beruhigend sein. <\/p>\n<p>Als Politiker der CDU kann ich aber nicht still bleiben, wenn beispielsweise Hans-Peter Uhl wider besseres Wissen behauptet, die Union sei sich einig, dass das Internet st\u00e4rker kontrolliert werden m\u00fcsse.  Das ist in doppelter Hinsicht falsch. Erstens teilt ein nicht unerheblicher Teil in der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion diese Sichtweise explizit nicht (und mit jeder \u00c4u\u00dferung Uhls zum Internet steigt der Leidensdruck derjenigen, die sich mit dem Internet, seiner Funktionsweise und seinen Chancen und Risiken wirklich befassen). Zweitens offenbart die Forderung nach mehr Kontrolle einfach nur die Hilflosigkeit gegen\u00fcber einem neuen Medium.<\/p>\n<p>Die Trennlinie in dieser Debatte, die eben auch in der CDU gef\u00fchrt wird, ist nicht, wie manche glauben, eine Generationenfrage (vielleicht ist sie dies in Nuancen). Im Kern ist es die Debatte zwischen denjenigen, die das Internet verstehen und \u201ekennen\u201c und denen, die aus den verschiedensten Gr\u00fcnden dem neuen Medium mit Skepsis, Angst und Unverst\u00e4ndnis begegnen und dann noch der \u00dcberzeugung sind, L\u00f6sungen f\u00fcr aktuelle Fragen das neue Medium betreffend mit dem Handwerkszeug von gestern finden zu k\u00f6nnen. Diesem Diskurs kann ich nicht achselzuckend folgen. Diesen Streit muss man f\u00fchren. In einer Partei, aber auch in einer Gesellschaft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>Dank des Internets erleben wir etwas, das die gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungsprozesse, die durch andere Medien wie Kino, Radio und Fernsehen verursacht&hellip;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"link-more\">\n\t<a href=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=466\" class=\"more-link\">\n\t\tWeiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Neue Medien und alte Geister&rdquo;<\/span>&hellip;\t<\/a>\n<\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"footnotes":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[785,1],"tags":[35,68,92],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p35WCI-7w","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/466"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=466"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/466\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2987,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/466\/revisions\/2987"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=466"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=466"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=466"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}