{"id":4053,"date":"2024-03-19T08:54:46","date_gmt":"2024-03-19T07:54:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=4053"},"modified":"2024-03-19T08:54:46","modified_gmt":"2024-03-19T07:54:46","slug":"die-bundeswehr-und-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=4053","title":{"rendered":"Die Bundeswehr und Hamburg"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Rede anl\u00e4\u00dflich der Er\u00f6ffnung der Regionalausstellung der Bundeswehr in  Hamburg, 13. M\u00e4rz 2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rede Regionalausstellung Hamburg, 13. M\u00e4rz 2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren, Soldatinnen und Soldaten, werte Ehreng\u00e4ste,<\/p>\n\n\n\n<p>vielen Dank f\u00fcr die Gelegenheit, heut zu Ihnen zu sprechen. Die Bundeswehr in Hamburg tritt mit der Regionalausstellung in den Austausch mit den Menschen in der Hansestadt. Das passt nicht nur zur Zeitenwende, sondern ist ein Auftrag von Streitkr\u00e4ften.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben es in der Begr\u00fc\u00dfung eben schon geh\u00f6rt: Die Geschichte der Bundeswehr in Hamburg ist vielf\u00e4ltig und reduziert sich nicht auf die Leistung im Rahmen der Amtshilfe w\u00e4hrend der ber\u00fchmten Sturmflut. Doch die Leistung der Bundeswehr und die Entscheidungen Helmut Schmidts damals sind trotzdem in vielfacher Hinsicht bemerkenswert und lohnen einer eingehenderen Betrachtung.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Handeln Schmidts legte den Grundstein f\u00fcr seinen Ruf als Entscheider, Macher, als krisenfest. Vielleicht pr\u00e4gte es ihn auch. Sein Verhalten als sp\u00e4terer Kanzler im Umgang mit dem Terror, seine Kompromisslosigkeit gegen\u00fcber den Feinden unserer Republik, seine Klarheit in der Sprache: All das sind ja durchaus Dinge, die wir bisweilen heute vermissen, die den Deutschen damals Orientierung gegeben haben. Man k\u00f6nnte auch sagen: Das Agieren Helmut Schmidts ist ein Beispiel guter F\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben als B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in den letzten Jahren erfahren, dass auf die Bundeswehr in der Krise Verlass ist. Die Amtshilfe w\u00e4hrend der Hamburger Flut ist bis heute die Folie f\u00fcr die Amtshilfe dieser Tage \u2013 vom Oderhochwasser \u00fcber die Pandemie bis hin zum Waldbrand. Viele Soldatinnen und Soldaten freuen sich \u00fcber die dabei erfahrene Wertsch\u00e4tzung und den Kontakt zu den Menschen in unserem Land.<\/p>\n\n\n\n<p>Was kennzeichnet die Bundeswehr in der Hansestadt noch? Hamburg hat ein Bundeswehrkrankenhaus. Eine der beiden Universit\u00e4ten der Bundeswehr, die den Namen Helmut Schmidts tr\u00e4gt, steht in dieser Stadt. Aber beide Einrichtungen dienen wiederum \u201enur\u201c der Ausbildung und Versorgung unserer Streitkr\u00e4fte. Hinzu kommt die F\u00fchrungsakademie der Bundeswehr. Und nicht zu vergessen nat\u00fcrlich das Landeskommando. Was fehlt, ist Truppe! Das mag sich \u00e4ndern, wenn k\u00fcnftig auch in Hamburg ein Heimatschutzregiment aufgestellt werden wird. Und muss. Wie gut, dass inzwischen eine zweite Kompanie in Dienst gestellt worden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit sind wir beim Kernauftrag der Bundeswehr, der dankenswerterweise hier in der Regionalausstellung auch betont wird, wenn wir an die Geschichte der Panzergrenadiertruppe in der Hansestadt erinnern.<\/p>\n\n\n\n<p>Man denkt sofort an Clausewitz: \u201eAllem wozu Streitkr\u00e4fte gebraucht werden, liegt die Idee des Gefechts zugrunde, sonst w\u00fcrde man ja keine Streitkr\u00e4fte gebrauchen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das, wof\u00fcr man die Bundeswehr in Hamburg erinnert, ist also nicht das, was sie ausmacht. Aber es zeigt eine Facette, die in der Geschichte wichtig ist. Angesichts der aktuellen Lage d\u00fcrfen aber wieder die Frage stellen, ob es darauf ankommt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Brigadegeneral Heinz Karst, einer der V\u00e4ter der Inneren F\u00fchrung, hat einmal gesagt: \u201eAn dem mehr oder minder gelungenen Ausma\u00df der Integration der Soldaten in unsere Gesellschaft misst man seltsamerweise bis heute Wert und Unwert der Bundeswehr und nicht an ihrer Schlagkraft und Einsatzbereitschaft.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Hinweis ist mehr als berechtigt. Allerdings stimmt auch die Feststellung von Oberst i.G. Hans Heinrich Driftmann, dem sp\u00e4teren Pr\u00e4sidenten des DIHK. Er hat formuliert:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Bereitschaft des Soldaten zu dienen und im Kriege sogar sein Leben einzusetzen, steht in enger Wechselbeziehung zum Willen des ganzen Volkes, den Bestand seines Staates und seiner freiheitlichen Demokratischen Grundordnung zu verteidigen. Ohne die sp\u00fcrbare Wehrmotivation der Bev\u00f6lkerung insgesamt ist eine ausreichende Kampfmotivation des Soldaten nicht zu erwarten. Die G\u00fcltigkeit gemeinsam anerkannte Werte und Normen ist eine der Grundbedingungen f\u00fcr das Durchstehen im Krieg. Der Soldat muss wissen, dass von ihm erwartet wird, dass er sein Land tapfer verteidigt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Regionalausstellung ist also mehr als nur \u00d6ffentlichkeitsarbeit. Es ist eine wichtige S\u00e4ule der Strategischen Kommunikation und damit nicht, wie manch einer vielleicht glaubt, \u201eSchmuck am Nachthemd\u201c. Darum w\u00fcnsche ich der Regionalausstellung viele Besucherinnen und Besucher, B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, Reservisten und Veteranen, aber auch Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler und viele junge Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ich freue mich deshalb auch darauf, mit Ihnen nachher durch die Ausstellung zu gehen. Und wie gesagt: Nat\u00fcrlich ist dabei die Schilderung der Sturmflut und des Einsatzes der Bundeswehr besonders spannend. Was ist damals eigentlich passiert?<\/p>\n\n\n\n<p>Hamburg war 1962 noch gepr\u00e4gt von Tr\u00fcmmern des Krieges aber auch das Wirtschaftswunder war inzwischen sichtbar. Der zunehmende Automobilverkehr, Leuchtreklamen. Hamburg war auf dem Weg zur Medienmetropole in der Bundesrepublik.<\/p>\n\n\n\n<p>Als im Rundfunk vor einem drohenden Unwetter gewarnt wurde, blieb es in hier in der Hansestadt auff\u00e4llig ruhig, w\u00e4hrend in Bremen und Bremerhaven die Einwohner mittels Lautsprecherwagen gewarnt wurden und auch dort Bundeswehr, Feuerwehr und Technisches Hilfswerk alarmiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Deiche in Cuxhaven brachen wurde in Hamburg \u00fcber das Radio gewarnt, aber in einer technischen Sprache, die dem Ernst der Lage kaum gerecht wurde. Die im Fernsehen so beliebte Serie \u201eDie Hesselbachs\u201c wollte man nicht unterbrechen. Das ist auch f\u00fcr mich als Hesse kaum zu verstehen: \u201eEi horsche se mal!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Apropos horchen: Die Warnsysteme stammten aus einem anderen Zeitalter. Mittels Alarmb\u00f6ller wollte man den \u201eBlanken Hans\u201c, wie man die tobende Nordsee bei Sturmfluten nennt, ank\u00fcndigen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Stade feuerte der Hafenmeister das Gesch\u00fctz zweimal ab, dann wurde es von der Flut fortgerissen. Kurz nach Mitternacht brachen die ersten Deiche. Eine moderne Gro\u00dfstadt wurde auf Zust\u00e4nde zur\u00fcckgeworfen, die die Menschen noch kannten als sie als Pfahlbauern an der See gelebt hatten: Kein Strom, Gast und Telefon. Hamburg wurde dunkel. 315 Menschen sollten ihr Leben verlieren. Was f\u00fcr eine Katastrophe.<\/p>\n\n\n\n<p>Polizeisenator \u2013 so hie\u00df das damals \u2013 Helmut Schmidt nahm das Heft des Handels in die Hand. Seine guten Kontakte zur Bundeswehr halfen dem ehemaligen Hauptmann der Wehrmacht, und er forderte ohne Umschweife Unterst\u00fctzung der Bundeswehr und alliierter Streitkr\u00e4fte an. Die Hubschrauberpiloten vollbrachten bei stark b\u00f6igem Wind fliegerische Glanzleistungen und holten frierende, ver\u00e4ngstigte und traumatisieret Menschen aus Baumkronen, von D\u00e4chern und aus unwirtlichen Zufluchtsorten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Historiker formuliert es so: \u201eSchmidt strahlte eine nat\u00fcrliche Autorit\u00e4t aus, deren es in Hamburg in jenen Tagen dringend bedurfte. Sp\u00e4ter erinnerte er sich \u2013 mit erkennbarem Stolz \u2013 an seine Leitung des Krisenstabes. \u201aWer den Laden aufhielt, dem habe ich einfach das Wort entzogen.\u2018\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ist das heute, wenn ein Vorgesetzter klare Worte findet? Da muss unter Umst\u00e4nden schon bei einem zu strengen Blick sofort das psychosoziale Netzwerk aktiviert werden, wenn man jemandem, der dummes Zeug redet, das Wort entzieht. Vielleicht w\u00fcrde uns die Klarheit Helmut Schmidts im Umgang ganz gut tun in Zeiten wie diesen. Klare Worte in der Kritik wie im Lob helfen zumindest mehr bei der Orientierung und Entscheidungsfindung als noch ein Beteiligungsgremium mehr. Davon haben wir zu viele und nicht zu wenige.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch schauen wir lieber noch einmal zur\u00fcck in die Geschichte: Wir k\u00f6nnen nicht \u00fcber die Bundeswehr in Hamburg sprechen, ohne die Panzergrenadierbrigade 17 Hamburg zu erw\u00e4hnen. Aufgestellt am 2. Februar 1959 und im M\u00e4rz 1993 aufgel\u00f6st ist sie Sinnbild f\u00fcr die Geschichte unserer Armee im Kalten Krieg.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Brigade wurde aus bereits existierenden Truppenteilen in einem neuen Kampfverband zusammengef\u00fchrt. Auf den \u00dcbungspl\u00e4tzen der Umgebung bereiteten sich die Soldaten auf einen Krieg vor, der Gott sei Dank ein Kalter Krieg blieb. Das Prinzip der Abschreckung funktionierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Gel\u00f6bnisse und Gro\u00dfer Zapfenstreich auf dem Rathausmarkt oder auch weitere Ma\u00dfnahmen im Rahmen der Amtshilfe wie bei der Hitzekatastrophe im Sommer 1976, bei der die Soldaten der Brigade zum Einsatz kamen, versinnbildlichen die Rolle der Bundeswehr in diesen Jahrzehnten der bundesrepublikanischen Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einem festlichen Brigadebiwak in der Boehn-Kaserne hatte die Panzergrenadierbrigade 17 am 29. September 1979 ihr zwanzigj\u00e4hriges Bestehen gefeiert. \u00dcber 600 zivile G\u00e4ste waren erschienen, um bei Erbsensuppe und Grillw\u00fcrstchen diesen Tag zu verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nat\u00fcrlich musste sich die Bundeswehr auch in Hamburg einer kritischen \u00d6ffentlichkeit stellen und stie\u00df bisweilen dabei auf Ablehnung. Im Zuge der Debatte um den NATO-Doppelbeschluss kam es in der Hansestadt zur Blockade von Kasernen. So standen beispielsweise am Sonntag, 19. Juni 1983, statt der erwarteten 1.000 Demonstranten zwar nur etwa 300 \u00fcberwiegend junge Leute vor der Boehn-Kaserne, aber das zeigt: Damals mussten sich die Streitkr\u00e4fte ganz anders rechtfertigen als heute. Zumindest habe ich keine Proteste im Vorfeld zur Er\u00f6ffnung dieser Ausstellung wahrgenommen. Damals war das erkl\u00e4rte Ziel: Niemand d\u00fcrfe hinein in die Kaserne oder heraus aus der Kaserne. Sitzblockaden sind nicht erst von \u201eFridays for Future\u201c erfunden worden. Doch der damalige Aufruf l\u00f6ste auch Gegenreaktionen aus. So fand sich eine ganze Anzahl von B\u00fcrgern ein, die den Sonntagnachmittag bei den Soldaten in der eingeschlossenen Boehn-Kaserne zubrachten. Politiker von CDU und SPD waren darunter, Vertreter der B\u00fcrgervereine von Oldenfelde, Rahlstedt und Farmsen, f\u00fchrende Mitglieder von Sportvereinen, der Freiwilligen Feuerwehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob manch einer ahnte, dass die Unterst\u00fctzung der Bundeswehr f\u00fcr die zahlreichen Fl\u00fcchtlinge aus der DDR und die bald folgende Deutsche Einheit dazu f\u00fchren w\u00fcrden, dass sich das Gesicht der Bundeswehr fundamental ver\u00e4ndern w\u00fcrde? Am 22. M\u00e4rz 1993 \u2013 also vor fast 30 Jahren \u2013 fand in der Stadt an der Elbe wie anderenorts auch der Abschiedsappell der in Hamburg verankerten Brigade statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Panzergrenadierbrigade 17 f\u00fchrte auf dem Exerzierplatz der Boehn-Kaserne ihren Abschiedsappell von Hamburg. Die Truppenfahnen der Bataillone wurden an die neuen Heimatstandorte der na-Bataillone abgegeben. Der Appell glich einer Parade, ein Gro\u00dfer Zapfenstreich folgte. Der letzte Kasernenfeldwebel war Stabsfeldwebel Bruno Reich. Er schloss im September 1993 die Kaserne, die heute ein Wohngebiet ist, ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man die vielen anderen Institutionen der Bundeswehr n\u00e4her beleuchten w\u00fcrde, dann sprengt das hier heute den Rahmen. Daf\u00fcr ist ja nun aber auch die Ausstellung da. Und das Gute ist: Das Bundeswehrkrankenhaus, die F\u00fchrungsakademie und nicht zuletzt die Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t sind nicht nur Teil der Geschichte Hamburgs. Sie sind ein Teil von Hamburgs Zukunft. Auch in Zukunft wird die Bundeswehr in der Hansestadt pr\u00e4sent sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Gedanke sei noch erlaubt: F\u00fchrungsakademie und Universit\u00e4t sind eins ganz klar: Unverzichtbare Bildungsinstitutionen unserer Streitkr\u00e4fte. Wir wollen den gebildeten Offizier \u2013 nicht nur, weil das der Idee der Inneren F\u00fchrung entspricht. Im Selbstbild des deutschen Offiziers spielt ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das gro\u00dfe Ganze eine wichtige Rolle. Er ist eben nicht wie das in anderen Streitkr\u00e4ften sein mag, ein \u201eFachidiot\u201c des milit\u00e4rischen Handwerks.<\/p>\n\n\n\n<p>Generaloberst Ludwig Beck, einer der geistigen Ideengeber des Aufstands des Gewissens gegen die nationalsozialistische Herrschaft und exzellenter Milit\u00e4r hat es einmal so formuliert: \u201eEs ist ein Mangel an Gr\u00f6\u00dfe und an Erkenntnis der Aufgabe, wenn ein Soldat in h\u00f6chster Stellung seine Pflicht und Aufgabe nur in dem begrenzten Rahmen seiner milit\u00e4rischen Auftr\u00e4ge sieht, ohne sich der h\u00f6chsten Verantwortung vor dem gesamten Volke bewu\u00dft zu sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, wenn unsere jungen Frauen und M\u00e4nner f\u00fcr ihre k\u00fcnftigen F\u00fchrungsaufgaben in unserem Staate in diesem Geiste gepr\u00e4gt und erzogen werden. Ich halte das au\u00dferdem f\u00fcr notwendig: Erstmals seit langer Zeit wird die Ordnung, die sich die Deutschen nach dem Krieg gegeben haben und die ihnen ein nie gekanntes Ma\u00df an Wohlstand, Frieden und Freiheit erm\u00f6glicht hat, angegriffen \u2013 und zwar von au\u00dfen, aber auch von innen. Deutsche Offiziere sind verantwortlich, f\u00fcr diese Ordnung einzutreten. Nicht erst auf dem Gefechtsfeld, sondern bereits im Alltag.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Regionalausstellung der Bundeswehr hier in Hamburg l\u00e4dt nicht nur ein zu einem Blick in die Geschichte und beschreibt, was unsere Streitkr\u00e4fte mit Hamburg verbindet. Sie erlaubt auch eine Auseinandersetzung damit, was Zeitenwende bedeutet. Es ist eben nicht damit getan, kriegsbereite Streitkr\u00e4fte auf den Hof zu stellen. Unsere Gesellschaft muss sich jeden Tag fragen, was sie bereit zu tun ist, um Frieden und Freiheit zu bewahren. Zu dieser sicher nicht immer leichten und auch nicht konfliktfreien Diskussion l\u00e4dt die Regionalausstellung ein. Auch deshalb sage ich ein Dankesch\u00f6n an diejenigen, die sie erarbeitet und erm\u00f6glicht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche der Regionalausstellung viele neugierige Besucherinnen und Besucher. Den M\u00e4nnern und Frauen der Bundeswehr in Hamburg ein Dank f\u00fcr Ihren Dienst und allzeit Soldatengl\u00fcck!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>Rede anl\u00e4\u00dflich der Er\u00f6ffnung der Regionalausstellung der Bundeswehr in Hamburg, 13. M\u00e4rz 2024 Rede Regionalausstellung Hamburg, 13. 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