{"id":3944,"date":"2022-04-30T07:37:06","date_gmt":"2022-04-30T06:37:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=3944"},"modified":"2022-04-30T07:37:06","modified_gmt":"2022-04-30T06:37:06","slug":"mit-drohnen-kaempfen-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=3944","title":{"rendered":"Mit Drohnen k\u00e4mpfen k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"\n<p>\u201eDas Wissen muss ein K\u00f6nnen werden.\u201c Diesen einfachen Satz von Clausewitz muss die Bundeswehr dringend auch mit Blick auf den Einsatz von bewaffneten Drohnen umsetzen. Nachdem die SPD sich einer Bewaffnung von Drohnen der Bundeswehr bisher immer verweigert hatte, will die aktuelle Bundesregierung nun endlich diese Technologie f\u00fcr die Truppe verf\u00fcgbar machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann annehmen, dass die Diskussion hier\u00fcber in den Koalitionsverhandlungen enorm viel Kraft gekostet hat. Und so bemerkenswert es auch ist, dass nicht nur FDP, sondern auch die Gr\u00fcnen der SPD diese l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Entscheidung abgerungen haben, so sehr steht nun zu bef\u00fcrchten, dass man sich jetzt ermattet zur\u00fccklehnt, anstatt die notwendigen n\u00e4chsten Schritte zu gehen und die entscheidende Frage zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage lautet: Auf welche Art und Weise muss die Bundeswehr sich f\u00fcr eine Abwehr bewaffneter Drohnen in verschiedenen Szenarien r\u00fcsten und sind die bisher in Rede stehenden Beschaffungen in St\u00fcckzahl und Ausstattung ausreichend? Zur Erinnerung: Auf dem Weg zur Euro-Drohne wird die Bundeswehr die israelische Heron TP leasen und k\u00fcnftig, sollte der Koalitionsvertrag<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> an dieser Stelle umgesetzt werden, auch bewaffnen k\u00f6nnen. In Rede ist eine St\u00fcckzahl, die allein auf die Einsatzrealit\u00e4t abzielt und nicht f\u00fcr ein Szenario in der Landes- und B\u00fcndnisverteidigung gedacht ist. Es scheint auch aus diesem Grund geboten, die Frage nach der Bereitstellung bewaffnungsf\u00e4higer und bewaffneter Drohnentechnologie f\u00fcr die Bundeswehr weiter zu denken.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland ist nach einer Analyse der&nbsp;Bundeswehr-Denkfabrik GIDS kaum ger\u00fcstet&nbsp;gegen&nbsp;die immer komplexer werdende Technik f\u00fcr Angriffe mit Kampfdrohnen. Die Experten des Hamburger Think Tanks haben dazu den internationalen Markt sowie den Verlauf der K\u00e4mpfe um Berg-Karabach untersucht, wo Aserbaidschan im Jahr 2020 Armenien auch mittels des Einsatzes von&nbsp;Drohnen&nbsp;besiegt hatte.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> An einigen Stellen ist das auch in den deutschen Medien thematisiert worden.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der Bundestag hat eine ausf\u00fchrliche Dokumentation des Krieges um Bergkarabach vorgelegt.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> Das German Institute for Defense und Strategic Studies (GIDS) bietet online eine gute \u00dcbersicht zu Einsatzm\u00f6glichkeiten von Drohnen und verschiedenen Aspekten einer in Deutschland l\u00e4ngst von der Wirklichkeit \u00fcberholten Debatte.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Selbst wenn die Schlagzeilen, der Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach sei durch den Einsatz von Drohnen entschieden worden, \u00fcbertrieben sein sollten, so lohnt eine n\u00e4here Betrachtung dieses Krieges.<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> Denn es ist unbestreitbar, dass der Einsatz von Drohnen sowohl zur Aufkl\u00e4rung aber noch mehr als Waffe Folgen auch f\u00fcr das klassische Gefecht und nicht allein in hybriden Szenarien und asymmetrischen Konflikten haben wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Blick auf den Konflikt lohnt sich. Was war passiert? Im Kaukasus tobte im zweiten Halbjahr 2020 ein kurzer, aber heftiger Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan um Bergkarabach, der den Blick vor allem auf den milit\u00e4rischen Einsatz von Drohnentechnologie richtete. In dem keine 50 Tage dauernden Krieg fielen mehr als 6.000 Soldaten, es gab zahlreiche zivile Opfer, Krankenh\u00e4user, Kirchen und Wohngeb\u00e4ude wurden bombardiert. &nbsp;Armenien konnte letztlich den milit\u00e4risch in jeder Hinsicht \u00fcberlegenen Kr\u00e4ften Aserbaidschans nichts entgegensetzen. In den Medien breit rezipiert wurde die Behauptung, der Krieg sei durch den Einsatz von Drohnenschw\u00e4rmen zugunsten von Aserbaidschan entschieden worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Krieg zwischen beiden L\u00e4ndern fand vor dem Hintergrund eines seit Mitte der 1990er Jahre schwelenden Konfliktes statt, in dem auch Russland, die T\u00fcrkei aufgrund ihrer nationalen strategischen Interessen und auch Israel als Lieferant von Drohnentechnologie involviert waren. Die beteiligten Akteure und ihre Motive seien hier nicht n\u00e4her betrachtet, lediglich der Hinweis gestattet, dass auch hier das Agieren Russlands einen anderen Blick auf den Krieg in der Ukraine abfordert. Nach Russlands Krieg in Tschetschenien, den milit\u00e4rischen Aktionen auf der Krim und im Osten der Ukraine 2014 und dem Krieg in Syrien ist erkennbar, dass sich das russische Engagement in dem Konflikt sowohl aus milit\u00e4rischer als auch politischer Perspektive in die von Putin inzwischen offen formulierte Doktrin einordnen l\u00e4sst. Man sollte Diktatoren und ihre Worte also ernst nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ulrike Franke, Forscherin am European Council on Foreign Relations (ECFR), stellt in ihrem Beitrag \u201eAuf dem Weg in den autonomen Krieg \u2013 Haben Drohnen den Krieg in Bergkarabach entschieden?\u201c<a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a> fest, dass Drohnen eine wichtige Rolle im Krieg um Bergkarabach spielten. Bei der Bewertung der Wirkung von Drohnen sei zu ber\u00fccksichtigen, dass in diesem Konflikt beide Seiten nicht \u00fcber nennenswerte Luftstreitkr\u00e4fte verf\u00fcgten.&nbsp; Auch die Frage, inwieweit Systeme zur Abwehr von Drohnen vorhanden seien, habe eine hohe Relevanz. Ein zweiter bemerkenswerter Punkt sei der Einsatz so genannter \u201eKamikaze-Drohnen\u201c gewesen. Franke analysiert den Einsatz dieser Drohnen wie folgt: Die bewaffneten Drohnen seien vor allem eingesetzt worden, um Reserven und logistische Ziele anzugreifen. Die eigentlichen Stellungen seien mit Artillerie beschossen worden. Besonderes Augenmerk richtet sie auf die so genannten \u201eKamikaze Drohnen\u201c, im englischen auch als \u201eloitering munition\u201c &#8211; &nbsp;als herumlungernde Munition &#8211; bezeichnet. Diese agieren autonom in einem definierten Zielbereich und ausgerichtet auf vorbestimmte Objekte. Wenn der Algorithmus diese erkennt \u201eim Sinne der Missionsvorgabe\u201c, wie es Franke ausdr\u00fcckt, dann wirkt die Drohne, indem sie sich auf das besagte Ziel st\u00fcrzt und explodiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Oberst Markus Reisner<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a>, Angeh\u00f6riger des \u00d6sterreichischen Bundesheeres und sicherheitspolitischer Publizist, hat sich intensiv mit dem Einsatz von Drohnen besch\u00e4ftigt. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten europ\u00e4ischen Armeen bis heute nicht \u00fcber ausreichende Wirkmittel zum Schutz ihrer Soldatinnen und Soldaten gegen\u00fcber solchen Systemen, wie sie auch Franke beschreibt, verf\u00fcgen.<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Wenn einerseits der Fokus nun auf eine Adaption des Einsatzes von Drohnen auf taktischer und strategischer Ebene f\u00fcr die Landes- und B\u00fcndnisverteidigung erfolgen muss, darf nicht aus dem Blick geraten, dass Drohnen die vermeintliche milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit in asymmetrischen Konflikten, wie sie oft in den Auslandseins\u00e4tzen der Bundeswehr vorherrschen, minimieren oder sogar negieren k\u00f6nnen. Kleine Staaten und auch terroristische Organisationen k\u00f6nnen jedem Gegner, der \u00fcber keine geeigneten Mittel zur Drohnenabwehr verf\u00fcgt, erhebliche Verluste beibringen. Reisner weist zudem auf einen Aspekt hin, der in der deutschen Debatte \u2013 wenn auch unter anderen Vorzeichen \u2013 durchaus schon eine Rolle gespielt hat. Er schreibt: \u201eWenn es so einfach f\u00e4llt, ohne Risiko dem Gegner \u201aKamikaze\u2018-Drohnen vorbeizuschicken, f\u00e4llt wohl auch jede Hemmung, die das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht vorgibt.\u201c<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist also nicht nur mit \u201eDrohnenschw\u00e4rmen\u201c auf dem modernen Schlachtfeld zwischen regul\u00e4ren Streitkr\u00e4ften zu rechnen. Die zunehmende Verbreitung von Drohnentechnologie kann wie beschrieben u.U. Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse umkehren.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum bekannt ist, dass die T\u00fcrkei bei den Kampfeins\u00e4tzen im syrischen B\u00fcrgerkrieg im Rahmen der t\u00fcrkischen Operation \u201eOlive Branch\u201c im Fr\u00fchjahr ebenfalls massiv auf Drohnen zur\u00fcckgriff. Fast 400 Sorties \u2013 Eins\u00e4tze \u2013 wurden mit der Bayraktar TB2-Drohne absolviert. Diese Eins\u00e4tze summieren sich auf 4916 Flugstunden. Eine Statistik verzeichnet 449 Direkttreffer (Angriff der Drohne) und 680 indirekte Treffer (Angriffe durch Hubschrauber und Flugzeuge auf der Basis von Aufkl\u00e4rungsergebnisse der Drohne). Hinzu kommen Eins\u00e4tze dieses Systems im lybischen B\u00fcrgerkrieg, aber auch im Konflikt der T\u00fcrkei mit der PKK und im Nordirak sowie im Krieg um Bergkarabach.<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die deutsche Politik gilt es daher, sich von den verengten Debatten der Vergangenheit zu l\u00f6sen. Die Bewaffnung der Heron TP, so viel Kraft diese Debatte bis dato auch gekostet hat, ist nicht die Antwort auf die bestehenden Verteidigungsl\u00fccken gegen Drohnen und auch nicht auf die Frage, f\u00fcr welche Szenarien in der Landes- und B\u00fcndnisverteidigung die Bundeswehr k\u00fcnftig Drohnentechnologie nutzen k\u00f6nnen soll. Inwieweit die Drohnentechnologie, so wie es bef\u00fcrchtet wird, Methoden des Krieges massiv ver\u00e4ndert und den Weg ebnet zu autonomen Formen des Krieges, kann hier nicht abschlie\u00dfend beurteilt werden. Die Analyse und Vorausschau sind aber wissenschaftlich geboten. F\u00fcr die Bundeswehr muss gelten: Sie kann nicht abseits stehen, sondern muss sich zu dieser Entwicklung verhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gilt abschlie\u00dfend festzuhalten:<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\"><li>Drohnen zur Aufkl\u00e4rung und als Wirkmittel sind aus keinem milit\u00e4risch annehmbaren Szenario mehr wegzudenken. Deutschland hat sich selbst in der aktiven Nutzung dahingehend limitiert, dass autonome Systeme aus ethischen und grunds\u00e4tzlichen \u00dcberlegungen abgelehnt werden. Sowohl bei Drohnen, die zur Aufkl\u00e4rung genutzt werden, als auch bei bewaffneten Drohnen bedarf es eines Menschen als Entscheider und Piloten. Dadurch entsteht u. U. ein nicht wegzudiskutierender Nachteil f\u00fcr die Bundeswehr.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ul><li>Die Bundeswehr muss materiell und konzeptionell zur Abwehr von Drohnen jeglicher Art ert\u00fcchtigt werden. Dies gilt gleicherma\u00dfen f\u00fcr Systeme, wie sie die Bundeswehr selbst nutzt, als auch f\u00fcr die von potentiellen Gegnern genutzten autonomen Systeme. Die Bundeswehr hat medienwirksam ein Drohnen-Gewehr<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a> pr\u00e4sentiert.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Die Abwehr von Drohnen erfolgt multidimensional. Neben kinetischen Wirkmitteln braucht es elektronische Gegenma\u00dfnahmen (EloKa). K\u00fcnftig braucht es neben der Bereitstellung entsprechender Waffentechnik auch die Bereitschaft auf deutscher Seite, entsprechende Forschungen anzusto\u00dfen und Technologie \u2013 auch im internationalen, bzw. europ\u00e4ischen Verbund \u2013 zu entwickeln. Die Universit\u00e4ten der Bundeswehr sind pr\u00e4destiniert, hier intensiver zu forschen. Entwicklungen sollten dann gemeinsam mit der wehrtechnischen Industrie realisiert werden. &nbsp;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/gesetzesvorhaben\/koalitionsvertrag-2021-1990800\">https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/gesetzesvorhaben\/koalitionsvertrag-2021-1990800<\/a> (besucht am 15.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/gids-hamburg.de\/tag\/drohnen\/\">https:\/\/gids-hamburg.de\/tag\/drohnen\/<\/a> (besucht am 16.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/deutschland-kaum-geruestet-im-kampf-gegen-aserbaidschans-drohnen-haette-die-bundeswehr-kaum-eine-chance-gehabt_id_13392778.html\">https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/deutschland-kaum-geruestet-im-kampf-gegen-aserbaidschans-drohnen-haette-die-bundeswehr-kaum-eine-chance-gehabt_id_13392778.html<\/a> (besucht 16.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/825428\/5b868defc837911f17628d716e7e1e1d\/WD-2-113-20-pdf-data.pdf\">https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/825428\/5b868defc837911f17628d716e7e1e1d\/WD-2-113-20-pdf-data.pdf<\/a> (besucht am 15.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/gids-hamburg.de\/tag\/drohnen\/\">https:\/\/gids-hamburg.de\/tag\/drohnen\/#<\/a> (besucht am 15.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/drohnen-kriege-europa-101.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/drohnen-kriege-europa-101.html<\/a> (besucht am 15.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.derhauptstadtbrief.de\/aufdem-weg-in-den-autonomen-krieg\/\">https:\/\/www.derhauptstadtbrief.de\/aufdem-weg-in-den-autonomen-krieg\/<\/a> (besucht am 18.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.bundesheer.at\/wissen-forschung\/publikationen\/person.php?id=1606\">https:\/\/www.bundesheer.at\/wissen-forschung\/publikationen\/person.php?id=1606<\/a> (besucht am 27.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.bundesheer.at\/pdf_pool\/publikationen\/buch_dengg_tomorrows_technology_web.pdf\">https:\/\/www.bundesheer.at\/pdf_pool\/publikationen\/buch_dengg_tomorrows_technology_web.pdf<\/a> (besucht am 27.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Vgl. Markus Reisner, Robotic Wars: Legitimatorische Grundlagen und Grenzen des Einsatzes von Military Unmanned Systems in modernen Konfliktszenarien, Markus Reisner, Berlin 2018, S. 392.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bayraktar_TB2\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bayraktar_TB2<\/a> &nbsp;(besucht am 24.03.2022)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Vgl. <a href=\"https:\/\/www.bundeswehr.de\/de\/aktuelles\/mediathek\/anti-drohnen-gewehr-5222704\">https:\/\/www.bundeswehr.de\/de\/aktuelles\/mediathek\/anti-drohnen-gewehr-5222704<\/a> (besucht 18.03.2022)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>\u201eDas Wissen muss ein K\u00f6nnen werden.\u201c Diesen einfachen Satz von Clausewitz muss die Bundeswehr dringend auch mit Blick auf den&hellip;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"link-more\">\n\t<a href=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=3944\" class=\"more-link\">\n\t\tWeiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Mit Drohnen k\u00e4mpfen k\u00f6nnen&rdquo;<\/span>&hellip;\t<\/a>\n<\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3945,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"footnotes":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[825,785],"tags":[876,30,856,874,571,875,879,878,570,877],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20180530-Besuch_Staatssekretaer-klein-JennyBartsch043.jpg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p35WCI-11C","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3944"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3944"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3944\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3946,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3944\/revisions\/3946"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3945"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3944"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3944"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3944"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}