{"id":3636,"date":"2019-06-06T16:20:23","date_gmt":"2019-06-06T15:20:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.petertauber.de\/?p=3636"},"modified":"2019-06-06T17:38:52","modified_gmt":"2019-06-06T16:38:52","slug":"rede-von-der-brendtenfeier-am-ehrenmal-der-gebirgstruppe-in-mittenwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=3636","title":{"rendered":"Rede von der Brendtenfeier am Ehrenmal der Gebirgstruppe in Mittenwald"},"content":{"rendered":"\n<p>Meine sehr verehrten\nDamen, meine Herren, werte Ehreng\u00e4ste,\nSoldatinnen und Soldaten!<\/p>\n\n\n\n<p>Wer verstehen will, was\nf\u00fcr ein Gl\u00fcck und ein Segen das in Frieden und Freiheit geeinte Europa ist, der\nmuss Soldatenfriedh\u00f6fe besuchen. Jean-Claude Juncker hat uns das zugerufen und\ner hat recht. Gerade wir Deutschen m\u00fcssen uns bewusstmachen, dass unser Volk\nnie l\u00e4nger in Frieden gelebt hat, als in den letzten 70 Jahren. Und seit nunmehr\n30 Jahren lebt unser ganzes Volk in Freiheit, und die Einheit des deutschen\nVaterlandes wurde zum Grundstein f\u00fcr dieses geeinte Europa vom Lissabon bis nach\nTallin. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach zwei schrecklichen\nWeltkriegen leben die V\u00f6lker Europas heute miteinander und nicht gegeneinander.\nDas ist nicht nur ein Geschenk f\u00fcr die junge Generation heute, das ist eine\npolitische Leistung unserer V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter. \u00dcbrigens auch der M\u00e4nner, die\nim letzten Krieg k\u00e4mpften. Weil sie die richtigen Lehren aus ihren eigenen\nErfahrungen zogen. Weil sie sich \u00fcber den Gr\u00e4bern die H\u00e4nde reichten. Daf\u00fcr\ndanken wir ihnen. Und dies ist eine Leistung der M\u00fctter und V\u00e4ter des\nGrundgesetzes, auf das unsere Soldatinnen und Soldaten heute schw\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier am Hohen Brendten\ngedenken seit nun 62 Jahren Soldaten, Veteranen, Familien und Freunde ihren\nV\u00e4tern, S\u00f6hnen, Br\u00fcdern, M\u00e4nnern und Kameraden, den Toten der Weltkriege und\nden im Dienst f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland verstorbenen und gefallenen\nGebirgsj\u00e4gern. Alle V\u00f6lker Europa tun dies. Und auch heute sind hier Kameraden\nder Gebirgstruppe aus \u00d6sterreich, Frankreich und Italien dabei, die ich\nherzlich in unserer Mitte begr\u00fc\u00dfe. Die Toten mahnen uns zum Frieden. Die\nErinnerung und das Gedenken sind eine gute Tradition. Und es ist gut, wenn wir\ndas nicht nur am Volkstrauertag tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist kein Geheimnis,\ndass dieses Gedenken immer wieder Anlass zur Kritik und zum Protest war und\nist. Verbunden ist damit der Vorwurf einer \u201efalschen\u201c Traditionspflege. Ich\nhalte diese Kritik f\u00fcr nicht berechtigt. Schon die Gr\u00fcnderv\u00e4ter der Bundeswehr\nhaben deutlich gemacht, dass die Bundeswehr nicht in der Tradition der\nWehrmacht stehen kann, dass sie mit dem Staatsb\u00fcrger in Uniform, mit der\nInneren F\u00fchrung, mit der festen Verankerung in einer freiheitlichen Demokratie\ngeradezu das Gegenteil der Wehrmacht ist. Der neue Traditionserlass hat das\nnoch einmal unmissverst\u00e4ndlich klargemacht. Tradition bedeutet, dass zu\nbewahren, was uns heute Vorbild sein kann. Und an solchen Vorbildern mangelt es\nnicht in der deutschen Milit\u00e4rgeschichte. <\/p>\n\n\n\n<p>Geschichte hingegen bedeutet,\nzu benennen, was war. Und ja: Angeh\u00f6rige der Gebirgstruppe der Wehrmacht haben\nKriegsverbrechen begangen. Niemand bestreitet das. Diese Taten besch\u00e4men uns\nheute. Ich will aber auch deutlich sagen: Wenn diese Verbrechen benutzt werden,\num die Gebirgstruppe der Bundeswehr zu diskreditieren, wenn mit pauschalen\nUrteilen und Vorw\u00fcrfen Politik gemacht wird, dann ist es die Aufgabe deutlich einer\nsolchen Verallgemeinerung zu widersprechen. <\/p>\n\n\n\n<p>In Zeiten wie diesen\nbraucht es unsere Kraft zur Differenzierung, zur Empathie, zu mehr Miteinander.\nWolf Graf von Baudissin, der Vater der Inneren F\u00fchrung, hat es so formuliert: \u201eEs\nging uns niemals um eine Ablehnung des Vergangenen oder von Traditionen\nschlechthin. Wir meinten allerdings unterscheiden zu m\u00fcssen, zwischen der\nGeschichte, die als Ganzes, ihrem Auf und Ab, Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck, Erhebendem und\nSchmachvollem ausgehalten werden muss \u2013 schon um zu wissen, wohin wir eigentlich\ngeh\u00f6ren \u2013 und den Traditionen, die uns zur L\u00f6sung der gegenw\u00e4rtigen und\nzuk\u00fcnftigen Aufgaben hilfreich sein k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Um es deutlich zu sagen:\nWir sind hier, um den Gefallenen und Toten der Weltkriege, den Gefallenen und\nToten der Gebirgstruppe der Bundeswehr zu gedenken. Wir, die nun schon seit\nmehr als 70 Jahren in Frieden leben d\u00fcrfen, sind das Jenen schuldig, die im\nKrieg ihr oft noch junges Leben lie\u00dfen. Und wir sind es uns selbst schuldig.\nDenn nur die Erinnerung an Krieg und an das Leid, das ihn begleitet, macht uns\nklar, wie wertvoll der Friede ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gedenken ist heute\nder Moment, an dem wir uns bewusstmachen, dass dieser Friede jeden Tag neu\nverteidigt, neu erworben werden muss. Und er verlangt auch heute, dass Soldaten\ntreu und tapfer dienen. Die Gebirgsj\u00e4ger der Bundeswehr tun das. Und deswegen gedenken\nwir heute an diesem Tag den gestorbenen und gefallenen Kameraden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich nenne: Stabsunteroffizier\nPierre Zechner, Gebirgsj\u00e4gerbataillon 232, verungl\u00fcckt 1997 in\nBosnien-Herzegowina, Hauptfeldwebel Marius Dubnicki und Stabsunteroffizier\nJosef Kronawetter, beide Gebirgspionierbataillon 8, gefallen 2010, Baghlan,\nAfghanistan, Hauptgefreiter Oliver Oertelt, Gebirgsj\u00e4gerbataillon 232,\nverungl\u00fcckt 2010 im Au\u00dfenposten Pol-e Khomri, Baghlan, Afghanistan.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDen Gefallenen zur\nEhre \u2013 der Heimat zuliebe \u2013 der Jugend zur Mahnung\u201c, so lautet der Leitgedanke\ndieses Ehrenmals seit seiner Errichtung im Jahre 1957. Erg\u00e4nzt im Jahre 2015 um\ndie Widmung: \u201eDen Gebirgssoldaten der Bundeswehr, die f\u00fcr Frieden, Recht und\nFreiheit ihre Leben lie\u00dfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin heute auch\nhier, um meinen herzlichen Dank und meine aufrichtige Anerkennung denjenigen\nFrauen und M\u00e4nner der Bundeswehr auszusprechen, die seit 1955 unserem Land\ntapfer und treu gedient haben und unver\u00e4ndert dienen. Seien Sie versichert: Wir\nsind stolz auf Sie. Und wenn ich wir sage, dann spreche ich f\u00fcr die\nallermeisten Menschen in unserem Land. Denjenigen, die ihren Dienst\nherabw\u00fcrdigen, denen sollten Sie selbstbewusst entgegen: \u201eWir k\u00e4mpfen auch\ndaf\u00fcr, dass Du gegen uns sein kannst.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bund stellt Streitkr\u00e4fte zu seiner Verteidigung auf. So steht es im Grundgesetz. Und ohne die Bundeswehr h\u00e4tte der freie Teil Deutschlands seine Freiheit gemeinsam mit unseren Freunden und Verb\u00fcndeten nicht bewahren k\u00f6nnen. Daran haben auch die Gebirgsj\u00e4ger ihren Anteil. In Mittenwald wurden im Juli 1956 als erstes wieder zwei Bataillone dieser besonderen Truppengattung aufgestellt. Heute, mehr als 60 Jahre sp\u00e4ter, kann das Wagnis der jungen Bundesrepublik Deutschland, erneut Streitkr\u00e4fte aufzustellen, nur als gelungen bezeichnet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Wer bestreiten will,\ndass es neben der Politik vor allem die Streitkr\u00e4fte selbst gewesen sind, die\netwas \u201ev\u00f6llig Neues\u201c schaffen wollten, um nochmals ein Wort Graf Baudissins zu\ngebrauchen, verschlie\u00dft die Augen vor den historischen Tatsachen. Der\nBundeswehr musste man die Demokratie nicht verordnen, sondern sie hat sie seit\nihrem Aufbau einge\u00fcbt und dann auch als Spiegelbild der Gesellschaft vorgelebt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch nach der\nWiedervereinigung 1990 blieb die Bundesrepublik ein verl\u00e4sslicher Verb\u00fcndeter\nin der NATO, ein Land, dass sich die Einigung Europas auf die Fahnen\ngeschrieben hat \u2013 und damit dem Auftrag des Grundgesetzes nachkommt \u2013 und ein\nLand das dem Frieden in der Welt auch im Rahmen der Vereinten Nationen dient.\nSo wie das heute deutsche Soldatinnen und Soldaten in Mali und anderen L\u00e4ndern\ntun. <\/p>\n\n\n\n<p>Der 1997 in\nBosnien-Herzegowina verungl\u00fcckte Stabsunteroffizier Pierre Zechner des\nGebirgsj\u00e4gerbataillons 232 war Teil eines multinationalen Verbandes, innerhalb\ndessen sich die Bundesrepublik Deutschland erstmals seit 1990 mit Kampftruppen\nengagierte. \u201eOut of area\u201c wie es damals hie\u00df, nicht in einem deutschen Alleingang,\nsondern eingebunden in die Vereinten Nationen und gemeinsam mit den westlichen Verb\u00fcndeten.\nDies hat Bestand \u00fcber KFOR und ISAF bis hin zu MINUSMA, der Stabilisierungsmission\nder Vereinten Nationen in Mali: alles Missionen, in denen sich Angeh\u00f6rige der\nGebirgstruppe der Bundeswehr bew\u00e4hrt haben und ihren Dienst f\u00fcr die\nBundesrepublik Deutschland leisteten und in diesem Moment als Leitbrigade f\u00fcr\ndie Eins\u00e4tze in Mali noch leisten. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie alle nahmen und\nnehmen Entbehrungen auf sich, zum Wohle der Bundesrepublik und ihrer B\u00fcrgerinnen\nund B\u00fcrger. Derzeit stehen ca. 450 Soldatinnen und Soldaten der\nGebirgsj\u00e4gerbrigade 23 als Blauhelmsoldaten in Mali im Einsatz. Wir gr\u00fc\u00dfen sie\naus der Heimat, danken f\u00fcr ihren Dienst und w\u00fcnschen ihnen eine gl\u00fcckliche\nHeimkehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesen Belastungen\nund Entbehrungen geh\u00f6rt auch das Bestehen im Kampf. Die Gebirgsj\u00e4ger der\nBundeswehr wissen dies nur zu gut. Sei es der Kampf in Afghanistan, in dem\nHauptfeldwebel Marius Dubnicki und Stabsunteroffizier Josef Kronawetter fielen,\nsei es der Kampf der Kameraden gegen die Schneemassen in der bayerischen Heimat\nim Winter 2018 auf 2019, in dem sich mehr als 2.500 Soldaten \u2013 oft in Gefahr \u2013\nverdient gemacht haben. Daf\u00fcr schulden wir Ihnen unseren Dank! Auch deswegen\nstehen wir heute hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gebirgstruppe ist\neine besondere Waffengattung. Sie erf\u00fcllt ihren Auftrag, indem sie den H\u00e4rten\nder Natur trotzt. Daraus entspringt ihr Selbstvertrauen und ihr Stolz. Ausdruck\nfindet das im Edelwei\u00df, das sie mit Stolz an ihrer Bergm\u00fctze tragen. Nur den\nbesten Bergsteigern gelingt es, eines dieser zarten Pflanzen hoch oben in den\nBergen zu ersteigen. Es steht f\u00fcr Mut, Treue und Kameradschaft. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Edelwei\u00df wurde dem\n1915 errichteten deutschen Alpenkorps von seinen \u00f6sterreichischen Kameraden als\nAnerkennung verliehen. Im Alpenkorps wurde \u00fcbrigens die \u00fcbliche\nKontingenttrennung nach Preu\u00dfen, Bayern, Sachsen oder W\u00fcrttembergern\n\u00fcberwunden. Das Alpenkorps war stets gesamtdeutsch! Hier fanden aus allen\ndeutschen L\u00e4ndern Soldaten zusammen. Damals war das etwas Neues, heute ist es\nselbstverst\u00e4ndlich. Heute gehen Soldatinnen und Soldaten aus fast allen\neurop\u00e4ischen Nationen gemeinsam in einen Einsatz. 1997 in Bosnien-Herzegowina,\nals Pierre Zechner starb, war das noch etwas Neues, heute ist es\nselbstverst\u00e4ndlich. <\/p>\n\n\n\n<p>Unseren Gebirgsj\u00e4gern\nrufe ich zu: Tragen Sie als Repr\u00e4sentanten der Bundesrepublik Deutschland das\nEdelwei\u00df voller Stolz, wissend, welche Werte sie damit verbinden und werden sie\ndiesen Werten im Alltag gerecht. Denn das Edelwei\u00df ist immer das Versprechen\nbesonderer Leistung! Seien Sie sich aber bewusst, dass Stolz und Tradition auch\nzu D\u00fcnkel und \u00dcberheblichkeit f\u00fchren k\u00f6nnen. Erinnern Sie sich daran, dass es\nunter dem stolzen Edelwei\u00df auch zu Machtmissbrauch und Unrecht gekommen ist und\nVerbrechen geschehen sind. Lassen Sie das nie wieder zu! Die Gr\u00fcndergeneration\nder Bundeswehr und diejenigen, die ihnen in der 1. Gebirgsdivision der\nBundeswehr folgten, haben es Ihnen vorgemacht. Sie haben es vorgelebt, in\nBosnien, in Afghanistan, in Afrika und hier in Bayern.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Gebirgsj\u00e4ger\nund ihren Dienst f\u00fcr unser Land gilt deswegen der Satz des alten Moltke: \u201eWenn\nman eine ruhmvolle Tat zu erz\u00e4hlen hat, so braucht man nicht zu sagen, dass sie\nruhmvoll gewesen ist. Die einfache Darstellung des Verlaufs enth\u00e4lt das Lob.\u201c\nEs reicht, zu beschreiben, was sie tun. Dann versteht jeder, warum sie stolz\ndarauf sein d\u00fcrfen, Gebirgsj\u00e4ger zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Kameradinnen und\nKameraden der Gebirgstruppe w\u00fcnsche ich allzeit Soldatengl\u00fcck und Gottes Segen!<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen Sie uns\ngemeinsam gedenken: \u201eDen Gefallenen zur Ehre \u2013 der Heimat zuliebe \u2013 der Jugend\nzur Mahnung\u201c. \u201eDen Gebirgssoldaten der Bundeswehr, die f\u00fcr Frieden, Recht und\nFreiheit ihre Leben lie\u00dfen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>Meine sehr verehrten Damen, meine Herren, werte Ehreng\u00e4ste, Soldatinnen und Soldaten! Wer verstehen will, was f\u00fcr ein Gl\u00fcck und ein&hellip;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"link-more\">\n\t<a href=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=3636\" class=\"more-link\">\n\t\tWeiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Rede von der Brendtenfeier am Ehrenmal der Gebirgstruppe in Mittenwald&rdquo;<\/span>&hellip;\t<\/a>\n<\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3639,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"footnotes":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[785],"tags":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Gebirgsja\u0308ger-2.jpeg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p35WCI-WE","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3636"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3636"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3636\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3638,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3636\/revisions\/3638"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3636"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3636"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3636"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}