{"id":2800,"date":"2016-07-30T21:57:29","date_gmt":"2016-07-30T21:57:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.petertauber.de\/?p=2800"},"modified":"2017-02-16T09:21:33","modified_gmt":"2017-02-16T09:21:33","slug":"das-war-meine-praktikumswoche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=2800","title":{"rendered":"Das war meine Praktikumswoche"},"content":{"rendered":"<p>Wie schon im letzten Jahr, habe ich auch in diesem Sommer wieder eine Praktikumswoche gemacht. Jeden Tag habe ich in einem anderen Betrieb oder einer anderen Einrichtung hospitiert und dort mit angepackt, wo gerade eine helfende Hand gebraucht wurde. In vier Bundesl\u00e4ndern standen ganz unterschiedliche Stationen auf dem Programm. Viele Leute hatten mir dazu bei Facebook konkrete Vorschl\u00e4ge geschickt. Nicht alle Anregungen konnte ich aufgreifen, aber doch wenigstens ein paar.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2805\" aria-describedby=\"caption-attachment-2805\" style=\"width: 3888px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Montag-1-Esther.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2805\" src=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Montag-1-Esther.jpg\" alt=\"xxx\" width=\"3888\" height=\"2592\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Montag-1-Esther.jpg 3888w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Montag-1-Esther-420x280.jpg 420w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Montag-1-Esther-744x496.jpg 744w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Montag-1-Esther-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Montag-1-Esther-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 3888px) 100vw, 3888px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2805\" class=\"wp-caption-text\">Mein Praktikumstag am Montag auf dem Hofgut Marjo\u00df (Foto: Ruppert)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Los ging es am vergangenen Montag im Hofgut Marjo\u00df, einer Einrichtung des Behinderten-Werks Main-Kinzig e.V., in meinem Wahlkreis. Dort habe ich beim F\u00fcttern und Ausmisten sowie beim Sammeln, Sortieren und Stempeln der Bioland-Eier geholfen. Rund 50 Menschen mit Handicap sind auf dem Hofgut besch\u00e4ftigt. Beeindruckt hat mich, mit wieviel Konzentration und Ernsthaftigkeit alle bei der Sache waren und ihre Aufgaben dennoch immer mit einem L\u00e4cheln auf den Lippen erledigt haben. Wir als CDU wollen die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsmarkt weiter ausbauen. Daher hat die unionsgef\u00fchrte Bundesregierung im vergangenen Jahr ein Sonderprogramm zum Ausbau der bislang bestehenden rund 800 Integrationsbetriebe deutschlandweit auf den Weg gebracht. F\u00fcr die Schaffung von rund 5.000 neuen Arbeitspl\u00e4tzen stehen in den Jahren 2015 bis 2017 jeweils 50 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung gestellt. Selbstbestimmung und Teilhabe am Arbeitsmarkt stehen auch im Mittelpunkt der Reform des Bundesteilhabegesetzes, \u00fcber die wir im Herbst im Bundestag entscheiden. Daf\u00fcr werden unter anderem die Kommunen ab dem Jahr 2018 j\u00e4hrlich um rund 5 Milliarden Euro finanziell entlastet. Aus meiner Sicht ein richtiger und wichtiger Schritt, denn Integrationsbetriebe wie das Hofgut Marjo\u00df, wo die Menschen gezielt gem\u00e4\u00df ihrer Talente und Neigungen gef\u00f6rdert werden, bilden eine wichtige Br\u00fccke in den ersten Arbeitsmarkt. Der Weg dorthin ist bereits einigen ehemaligen Hofgut-Mitarbeitern gelungen, wie mir Leiter Dietrich Hunsmann berichtet hat. Eine echte Erfolgsgeschichte, auf die alle Beteiligten zu Recht stolz sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2804\" aria-describedby=\"caption-attachment-2804\" style=\"width: 3456px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dienstag-1-Johannes.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2804\" src=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dienstag-1-Johannes.jpg\" alt=\"Schwei\u00dftreibend ging es am Dienstag beim Stra\u00dfenbauunternehmen Strassing-Limes (Foto: Wiegelmann)\" width=\"3456\" height=\"2249\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dienstag-1-Johannes.jpg 3456w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dienstag-1-Johannes-420x273.jpg 420w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dienstag-1-Johannes-744x484.jpg 744w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dienstag-1-Johannes-768x500.jpg 768w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Dienstag-1-Johannes-1200x781.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 3456px) 100vw, 3456px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2804\" class=\"wp-caption-text\">Schwei\u00dftreibend ging es am Dienstag beim Stra\u00dfenbauunternehmen Strassing-Limes (Foto: Wiegelmann)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am Dienstag wurde es dann richtig schwei\u00dftreibend. Neben einigen Schwielen an den H\u00e4nden gab es noch einen heftigen Sonnenbrand. Einen Tag lang war ich bei einem Stra\u00dfenbauunternehmen in meinem Wahlkreis t\u00e4tig. Meine Schicht begann um 7 Uhr in der Fahrzeug- und Ger\u00e4tewerkstatt des Bauunternehmens. Meine Aufgabe war es, das Team bei einer umfassenden \u00dcberpr\u00fcfung und Wartung eines Pritschenwagens zu unterst\u00fctzen. Das ist vor jedem Einsatz zwingend erforderlich, damit es auf den Baustellen sp\u00e4ter nicht zu Verz\u00f6gerungen kommt. Am Mittag ging es dann zu einer Baustelle nach Kefenrod. Dort durfte ich in einer Asphaltkolonne mitarbeiten. Es ist spannend zu sehen, wie viele Arbeitsschritte alleine beim oberen Stra\u00dfenbelag notwendig sind und welche Fallstricke beim Asphaltieren drohen. So darf beispielsweise der Asphalt trotz weiter Anfahrten zur Baustelle beim Verarbeiten in keinem Falle k\u00e4lter als 110 \u00b0C sein.\u00a0Damit der Verkehr demn\u00e4chst nicht nur wieder in Kefenrod problemlos flie\u00dft, sondern in ganz Deutschland, hat die CDU-gef\u00fchrte Bundesregierung die Mittel f\u00fcr Verkehrsinvestitionen auf Rekordniveau erh\u00f6ht: Bis zum Jahre 2018 steigen sie um rund 40 Prozent gegen\u00fcber 2014. Das zeigt: Wir bringen unser Land voran. Denn ungehinderte Mobilit\u00e4t ist f\u00fcr unser privates wie berufliches Leben unabdingbar.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2803\" aria-describedby=\"caption-attachment-2803\" style=\"width: 5312px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Mittwoch-1-Jochen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2803\" src=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Mittwoch-1-Jochen.jpg\" alt=\"Zwischenstopp in Berlin an meinem dritten Praktikumstag bei der Jugendberufshilfe und der Volkshochschule (Foto: Blind)\" width=\"5312\" height=\"2988\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Mittwoch-1-Jochen.jpg 5312w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Mittwoch-1-Jochen-420x236.jpg 420w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Mittwoch-1-Jochen-744x419.jpg 744w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Mittwoch-1-Jochen-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Mittwoch-1-Jochen-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Mittwoch-1-Jochen-1920x1080.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 5312px) 100vw, 5312px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2803\" class=\"wp-caption-text\">Zwischenstopp in Berlin an meinem dritten Praktikumstag bei der Jugendberufshilfe und der Volkshochschule (Foto: Blind)<\/figcaption><\/figure>\n<p>An meinem dritten Praktikumstag habe ich bei zwei verschiedenen Einrichtungen hospitiert. Den Vormittag verbrachte ich bei der Jugendberufshilfe der \u201eNeues Wohnen im Kiez GmbH&#8220; in Berlin-Friedrichshain. Dorthin werden Jugendliche \u00fcbers Jugendamt oder Jobcenter vermittelt, um ihnen Ausbildungsperspektiven zu er\u00f6ffnen. In zwei Bereichen arbeiten dort junge Leute zwischen 16 und 23 Jahre: Hauswirtschaft und Malerei. Das Angebot ist auch offen f\u00fcr unbegleitete minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge. Neben dem Schnippeln von Gem\u00fcse und Malereiarbeiten konnte ich mit den engagierten Mitarbeitern der Einrichtung auch dar\u00fcber reden, wie die Jugendhilfe in Zukunft aufgestellt sein sollte. Nach diesem spannenden Einblick in einen wichtigen, h\u00e4ufig zu wenig beachteten Bereich, war ich noch bei der Volkshochschule in Berlin-Mitte. Dort habe ich an einem Integrationskurs teilgenommen. Die sechstgr\u00f6\u00dfte VHS in Deutschland verf\u00fcgt \u00fcber eine langj\u00e4hrige Erfahrung in der Integrationsarbeit, wie man an vielen positiven Beispielen sieht: Integrationskurs-Zeugnisse werden feierlich \u00fcberreicht, es \u00a0gibt berufsbezogene Deutschkurse in Verbindung mit Betriebspraktika. In dem Kurs, den ich besuchte, lernen\u00a0Teilnehmer unter anderem aus Syrien, Aserbaidschan, China, Neuseeland und Polen. Wir haben ausf\u00fchrlich \u00fcber gesellschaftliches Zusammenleben, Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie religi\u00f6se Vielfalt diskutiert. Besonders hat mich das gro\u00dfe Engagement der Teilnehmer, ihre Freude am Lernen und die schon sehr guten Deutschkenntnisse beeindruckt \u2013 und mit wie viel Begeisterung sie ihr neues Leben in Deutschland aufbauen wollen. Ich habe die Gruppe eingeladen, sie im Herbst mal durch den Bundestag zu f\u00fchren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2802\" aria-describedby=\"caption-attachment-2802\" style=\"width: 2895px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Donnerstag-1-Jochen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2802\" src=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Donnerstag-1-Jochen.jpg\" alt=\"Im Marine Science Center im Ostseebad Warnem\u00fcnde (Foto: Blind)\" width=\"2895\" height=\"1727\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Donnerstag-1-Jochen.jpg 2895w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Donnerstag-1-Jochen-420x251.jpg 420w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Donnerstag-1-Jochen-744x444.jpg 744w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Donnerstag-1-Jochen-768x458.jpg 768w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Donnerstag-1-Jochen-1200x716.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 2895px) 100vw, 2895px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2802\" class=\"wp-caption-text\">Im Marine Science Center im Ostseebad Warnem\u00fcnde (Foto: Blind)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am Donnerstag war ich im Marine Science Center im Ostseebad Warnem\u00fcnde. Dort erforscht eine Arbeitsgruppe des Instituts f\u00fcr Biowissenschaften der Uni Rostock die Sinnessysteme und kognitiven F\u00e4higkeiten von Meeress\u00e4ugern, also Seehunden, Seel\u00f6wen und Seeb\u00e4ren. Zun\u00e4chst stellte mir Arbeitsgruppenleiter Prof. Dr. Guido Dehnhardt die Einrichtung vor. Sie ist die gr\u00f6\u00dfte Haltungsanlage dieser Art weltweit. Rund 15 Mitarbeiter sind dort t\u00e4tig, die zw\u00f6lf Tiere sind wirklich Teil des Teams. Besucher k\u00f6nnen auf dem Schiff in Warnem\u00fcnde Forschung hautnah erleben. \u00dcber 40.000 kommen jedes Jahr, darunter viele junge Leute. Die Einrichtung ist damit auch eine Werbeplattform f\u00fcr naturwissenschaftliches Arbeiten. Nach der Einf\u00fchrung hie\u00df es, selbst mit anzupacken. Jeder macht hier alles \u2013 ob Putzen der Anlage, Vorbereitung des Fisches oder F\u00fctterung. Am Mittag stand dann die Begleitung der Forschungsarbeit auf dem Programm. Ich konnte den jungen Wissenschaftlern bei verschiedenen akustischen Versuchen \u00fcber die Schulter schauen. Die Arbeit des Marine Science Center hat mich tief beeindruckt. Und sie ist ein sch\u00f6ner Beleg, f\u00fcr die Vielfalt und Attraktivit\u00e4t des Forschungsstandorts Deutschland.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2801\" aria-describedby=\"caption-attachment-2801\" style=\"width: 2816px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Freitag-1-Jochen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2801\" src=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Freitag-1-Jochen.jpg\" alt=\"Abschluss der Praktikumswoche am Freitag bei Bahlsen in Hanover (Foto: Blind)\" width=\"2816\" height=\"1776\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Freitag-1-Jochen.jpg 2816w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Freitag-1-Jochen-420x265.jpg 420w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Freitag-1-Jochen-744x469.jpg 744w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Freitag-1-Jochen-768x484.jpg 768w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Freitag-1-Jochen-1200x757.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 2816px) 100vw, 2816px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2801\" class=\"wp-caption-text\">Abschluss der Praktikumswoche am Freitag bei Bahlsen in Varel\u00a0(Foto: Blind)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das letzte Unternehmen meiner Praktikumswoche w\u00e4re f\u00fcr das Kr\u00fcmelmonster das Paradies gewesen! Und ich hatte auch einen tollen und spannenden Tag: Ab sechs Uhr habe ich eine Schicht in der Keksproduktion von Bahlsen im nieders\u00e4chsischen Varel mitgemacht. Das dortige Werk ist einer von drei Standorten in Deutschland. Jedes Jahr produzieren die 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Varel rund 25.000 Tonnen Kekse und Kuchen. Zun\u00e4chst konnte ich mir \u2013 nach der obligatorischen Einweisung in die Hygienevorschriften \u2013 die gesamte Produktionskette von der Teigherstellung \u00fcber das Backen und Verzieren bis hin zur Verpackung anschauen. Bei der letzten Station durfte ich dann selbst mit Hand anlegen und die einzelnen Kekst\u00fcten in Kartons packen und diese auf Paletten stapeln. Bei den vielen Gespr\u00e4chen mit den tempor\u00e4ren Kolleginnen und Kollegen war die gro\u00dfe Verbundenheit mit dem Unternehmen f\u00f6rmlich zu sp\u00fcren. Das liegt sicher auch daran, dass Bahlsen ein Familienunternehmen ist. Ich finde: Wir k\u00f6nnen stolz sein auf unsere starken Familienunternehmen \u2013 und wir als CDU wollen gute Rahmenbedingungen schaffen, damit sie auch weiterhin erfolgreich arbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zum Abschluss m\u00f6chte ich allen danken, die mir diese spannende und informative Woche erm\u00f6glicht haben \u2013 also den Menschen in den Betrieben und Einrichtungen, die mir so viel erkl\u00e4rt und gezeigt haben, die mich in ihre Arbeit einbezogen haben, die das offene Gespr\u00e4ch gesucht haben, die auch mal ein Auge zugedr\u00fcckt haben, wenn ich Anf\u00e4ngerfehler gemacht habe. Die Praktikumswoche war wieder eine sehr tolle und wichtige Erfahrung, aus der ich f\u00fcr meine politische Arbeit in Berlin viele Anregungen mitgenommen habe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>Wie schon im letzten Jahr, habe ich auch in diesem Sommer wieder eine Praktikumswoche gemacht. Jeden Tag habe ich in&hellip;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"link-more\">\n\t<a href=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=2800\" class=\"more-link\">\n\t\tWeiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Das war meine Praktikumswoche&rdquo;<\/span>&hellip;\t<\/a>\n<\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2801,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"footnotes":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[785,1,6],"tags":[605,682],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/Freitag-1-Jochen.jpg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p35WCI-Ja","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2800"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2800"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2800\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2807,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2800\/revisions\/2807"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}