{"id":234,"date":"2010-11-22T16:03:41","date_gmt":"2010-11-22T15:03:41","guid":{"rendered":"http:\/\/petertauber.wordpress.com\/?p=234"},"modified":"2010-11-22T16:03:41","modified_gmt":"2010-11-22T15:03:41","slug":"gastbeitrag-wer-schutzt-uns-vor-den-jugendschutzern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=234","title":{"rendered":"Gastbeitrag: Wer sch\u00fctzt uns vor den Jugendsch\u00fctzern?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_235\" aria-describedby=\"caption-attachment-235\" style=\"width: 165px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/tauber.he-webpack.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/stephan_urbach-bitte-als-urheber-cc-by-alvar-freude-angeben1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-235\" title=\"stephan_urbach Bitte als Urheber CC BY Alvar Freude angeben\" src=\"http:\/\/tauber.he-webpack.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/stephan_urbach-bitte-als-urheber-cc-by-alvar-freude-angeben1.jpg?w=200\" alt=\"\" width=\"165\" height=\"247\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/stephan_urbach-bitte-als-urheber-cc-by-alvar-freude-angeben1.jpg 500w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/stephan_urbach-bitte-als-urheber-cc-by-alvar-freude-angeben1-420x630.jpg 420w\" sizes=\"(max-width: 165px) 100vw, 165px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-235\" class=\"wp-caption-text\">cc by alvar freude<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Intention des Jugendmedienschutzstaatsvertrages ist es, Kinder und Jugendliche von entwicklungsgef\u00e4hrdenden Inhalten fern zu halten und illegale Inhalte nicht \u00fcber Presse und Rundfunk zu verbreiten. Der Staat kommt damit seinem Schutzauftrag nach. Mit der Verbreitung von Internetanschl\u00fcssen in Haushalten, Schulen, Bibliotheken und anderen \u00f6ffentlichen Einrichtungen scheint es auch online ein solches Schutzbed\u00fcrfnis zu geben.<\/p>\n<p>In der Gesetzgebung sind Gesetze zum Internet bei den L\u00e4ndern angesiedelt. Die Landesmedienanstalten zeigen sich zust\u00e4ndig, und hier liegt schon der erste Fehler. Das Internet ist kein klassisches Medium wie Zeitung, Radio oder Fernsehen. Es folgt nicht dem Konzept, dass es wenige lokale Sender und viele Empf\u00e4nger gibt, und stellt kein klassisches Broadcasting-Medium dar. Im Internet ist jeder Nutzer sowohl Sender als auch Empf\u00e4nger. Und dies weltweit. YouTube und soziale Netzwerke wie Sch\u00fclerVZ zeigen, wie stark die klassische Grenze zwischen Produzenten und Konsumenten verschwimmt. Eine Unterteilung in Anbieter und Empf\u00e4nger scheitert also schon von Grund auf.<\/p>\n<p>Gesetze, die es TV-Sendern nicht gestatten, bestimmte Inhalte nur nach 22 Uhr zu senden, k\u00f6nnen auf ein globales Medium nicht angewandt werden, denn irgendwo ist immer 22 Uhr. Das Grundproblem liegt also in einer lokalen Gesetzgebung f\u00fcr Inhalte, die keine Grenzen kennen. Und selbst bei TV-Sendern l\u00e4sst sich diese Regel in Zeiten von Satellitenfernsehen nur noch schwer einhalten, denn auch hier sind Inhalte in der Regel global verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Die deutschen Jugendsch\u00fctzer lassen sich davon aber nat\u00fcrlich nicht beirren. Es wird fr\u00f6hlich weiter reglementiert und eingeschr\u00e4nkt, um das alte Konzept wieder herzustellen: Nicht jeder darf alles zu jeder Uhrzeit sehen. Ganz perfide umgeht der aktuelle Entwurf des Erg\u00e4nzungsvertrages zum JMStV nun das Problem, dass die Erde eine Kugel ist. Mit Jugendschutzfiltern. Diese sollen angeblich helfen: Die Webseiten m\u00fcssen nur gekennzeichnet werden. Dann bekommt keiner, der zu jung ist, irgend etwas Anst\u00f6\u00dfiges zu sehen. Zumindest, wenn die Seite sich mit ihren Inhalten an Kinder und Jugendliche wendet, greift dieses Modell. Aber hier beginnt ein merkw\u00fcrdiger Differenzierungsprozess, denn wie wird beurteilt, ob ich mich an Kinder und Jugendliche wende?<\/p>\n<p>Wer darf eigentlich dar\u00fcber urteilen, was f\u00fcr Kinder und Jugendliche geeignet ist und f\u00fcr welche Inhalte sie sich interessieren? Ist eine Website \u00fcber Aufkl\u00e4rung erst ab 16 oder doch schon ab 12 geeignet? Der Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) hat dazu ein spannendes Experiment gemacht. Das Ergebnis, wie zu erwarten war: Man ist sich nicht sicher.<\/p>\n<p>Also stelle ich die Frage, warum eines der sch\u00e4rfsten Jugendschutzgesetze der Welt nun auch noch weltweit agieren m\u00f6chte. Eine positive Auswirkung auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist jedenfalls nicht erkennbar, wenn man sie der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in L\u00e4ndern mit weniger restriktiven Gesetzen gegen\u00fcberstellt. Eine Studie von pro familia aus dem Jahr 2006 gibt an, dass 25% aller schwangeren Minderj\u00e4hrigen unter 16 Jahre alt sind &#8211; trotz eines vorhanden Jugendschutzes konnte dies nicht verhindert werden. Manch einer argumentiert nun, dass der Schutz nicht stark genug sei &#8211; ich sehe es eher so, dass er nicht funktioniert. Wir k\u00f6nnen unseren Kindern und Jugendlichen nicht vorschreiben, was sie lesen, h\u00f6ren und denken sollen.<\/p>\n<p>Es liegt an uns, f\u00fcr sie da zu sein, wenn sie Fragen haben oder sich \u00fcber Gelesenes oder Geh\u00f6rtes austauschen m\u00f6chten. Sie brauchen diesen Freiraum, die Impulse und Gedanken anderer. Es ist dann unsere Aufgabe, das gemeinsam mit ihnen aufzuarbeiten, damit sie auch weiterhin differenzieren k\u00f6nnen. Und deswegen m\u00fcssen wir sie vor den Jugendsch\u00fctzern sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/Users\/Markus\/Documents\/Tauber%20diverses\/Blogs\/stephan_urbach%20Bitte%20als%20Urheber%20CC%20BY%20Alvar%20Freude%20angeben.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>\u00dcber den Autor:<br \/>\nStephan Urbach ist 29 Jahre alt und lebt in Hanau am Main. Er ist Mitglied der Piratenpartei Deutschland und der Jungen Piraten. Er ist bei der Piratenpartei Koordinator f\u00fcr ACTA und steht dem Bundesschiedsgericht vor.<\/p>\n<p>Die Gastbeitr\u00e4ge m\u00fcssen nicht mit der Meinung des Blogbetreibers Dr. Peter Tauber \u00fcbereinstimmen.<\/p>\n<div id=\"_mcePaste\" class=\"mcePaste\" style=\"position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;overflow:hidden;\"><!--[if gte mso 9]&gt;  Normal 0   21   false false false  DE X-NONE X-NONE                           &lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&gt;                                                                                                                                            &lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&gt; &lt;!   \/* Style Definitions *\/  table.MsoNormalTable \t{mso-style-name:&quot;Normale Tabelle&quot;; \tmso-tstyle-rowband-size:0; \tmso-tstyle-colband-size:0; \tmso-style-noshow:yes; \tmso-style-priority:99; \tmso-style-qformat:yes; \tmso-style-parent:&quot;&quot;; \tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; \tmso-para-margin-top:0cm; \tmso-para-margin-right:0cm; \tmso-para-margin-bottom:10.0pt; \tmso-para-margin-left:0cm; \tline-height:115%; \tmso-pagination:widow-orphan; \tfont-size:11.0pt; \tfont-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; \tmso-ascii-font-family:Calibri; \tmso-ascii-theme-font:minor-latin; \tmso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; \tmso-fareast-theme-font:minor-fareast; \tmso-hansi-font-family:Calibri; \tmso-hansi-theme-font:minor-latin;} --> <!--[endif]-->&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Die Intention des Jugendmedienschutzstaatsvertrages ist es, Kinder und<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Jugendliche von entwicklungsgef\u00e4hrdenden Inhalten fern zu halten und<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">illegale Inhalte nicht \u00fcber Presse und Rundfunk zu verbreiten. 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Es folgt nicht dem Konzept, dass es wenige lokale Sender und<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">viele Empf\u00e4nger gibt, und stellt kein klassisches Broadcasting-Medium dar.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Im Internet ist jeder Nutzer sowohl Sender als auch Empf\u00e4nger. Und dies<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">weltweit. YouTube und soziale Netzwerke wie Sch\u00fclerVZ zeigen, wie stark die<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">klassische Grenze zwischen Produzenten und Konsumenten verschwimmt. Eine<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Unterteilung in Anbieter und Empf\u00e4nger scheitert also schon von Grund auf.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Gesetze, die es TV-Sendern nicht gestatten, bestimmte Inhalte nur nach<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">22 Uhr zu senden, k\u00f6nnen auf ein globales Medium nicht angewandt werden,<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">denn irgendwo ist immer 22 Uhr. 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Diese<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">sollen angeblich helfen: Die Webseiten m\u00fcssen nur gekennzeichnet werden.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Dann bekommt keiner, der zu jung ist, irgend etwas Anst\u00f6\u00dfiges zu sehen.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Zumindest, wenn die Seite sich mit ihren Inhalten an Kinder und Jugendliche<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">wendet, greift dieses Modell. Aber hier beginnt ein merkw\u00fcrdiger<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Differenzierungsprozess, denn wie wird beurteilt, ob ich mich an Kinder und<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Jugendliche wende?<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Wer darf eigentlich dar\u00fcber urteilen, was f\u00fcr Kinder und Jugendliche<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">geeignet ist und f\u00fcr welche Inhalte sie sich interessieren? Ist eine Website<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">\u00fcber Aufkl\u00e4rung erst ab 16 oder doch schon ab 12 geeignet? Der Arbeitskreis<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) hat dazu ein spannendes<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Experiment gemacht. Das Ergebnis, wie zu erwarten war: Man ist sich nicht<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">sicher.<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">&nbsp;<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">Also stelle ich die Frage, warum eines der sch\u00e4rfsten Jugendschutzgesetze<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">der Welt nun auch noch weltweit agieren m\u00f6chte. Eine positive Auswirkung auf<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist jedenfalls nicht erkennbar,<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">wenn man sie der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in L\u00e4ndern mit<\/p>\n<p class=\"MsoPlainText\">weniger restriktiven Gesetzen gegen\u00fcberstellt. 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