{"id":2230,"date":"2014-11-09T07:51:01","date_gmt":"2014-11-09T07:51:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.petertauber.de\/?p=2230"},"modified":"2018-02-28T21:35:31","modified_gmt":"2018-02-28T21:35:31","slug":"deutschland-muss-eine-neue-rolle-in-der-welt-finden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=2230","title":{"rendered":"Was die CDU ausmacht: Unser R\u00fcstzeug f\u00fcr die Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>Der 9. November 1989 war eine Zeitenwende: Wer diesen Tag erlebt hat wusste, dass etwas passierte, von dem er sp\u00e4ter noch Kindern und Enkeln erz\u00e4hlen w\u00fcrde. Wer erinnert sich nicht mehr daran, was er gemacht hat, als er vom Fall der Mauer erfuhr oder im Fernsehen die ersten Bilder der Menschen gesehen hat, die sich vor Gl\u00fcck und Erstaunen an den Grenz\u00fcberg\u00e4ngen in den Armen lagen. Es war einer dieser seltenen Tage, an denen jedem sofort klar ist, dass danach nichts mehr so sein wird wie zuvor.<\/p>\n<p>Der 9. November 1989 brachte nicht nur fundamentale politische und gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen, sondern f\u00fcr mich ganz pers\u00f6nlich eine Wende meines Lebens. Es war f\u00fcr mich etwas Besonderes zu sehen, wie Menschen zugleich lachten und weinten, ganz einfach weil sie frei waren. Welche Kraft doch die Freiheit ist, wurde mir in diesem November als junger Mensch bewusst. Und es hat mich beeindruckt, mit wie viel Zuversicht die Menschen damals diese fundamentale Ver\u00e4nderung angepackt haben. Das hat bei mir den Wunsch best\u00e4rkt, nicht am Rande zu stehen. Ich wollte mitmachen und bin darum in die Junge Union eingetreten.<\/p>\n<p>Menschen gehen mit Zeitenwenden sehr unterschiedlich um. Die einen verzagen, die anderen trauen sich etwas zu und nehmen die Ver\u00e4nderung an. Politik hat den Anspruch, solche Ver\u00e4nderungen nicht nur hinzunehmen, sondern zu gestalten. Politik will Identifikation stiften und Orientierung auf der Grundlage von festen \u00dcberzeugungen und von Werten anbieten. Diesen Anspruch hatte die Union als politische Kraft seit ihrer Gr\u00fcndung und aus meiner Sicht sollte sie ihn weiter haben.<\/p>\n<p>Was hat die CDU zu bieten, um eine Zeitenwende wie die von 1989 oder ganz aktuell auch epochale Ver\u00e4nderungen wie die digitale Revolution \u2013 die ebenfalls unblutig ist &#8211; zu gestalten? Braucht die CDU daf\u00fcr eine neue Erz\u00e4hlung? Meine feste \u00dcberzeugung ist: Nein. Denn die Erz\u00e4hlung der CDU ist so aktuell wie bei ihrer Gr\u00fcndung vor 70 Jahren und entfaltet auch heute noch ihre Kraft.<\/p>\n<p>Die CDU hat drei Grund\u00fcberzeugungen, die bleiben und sich ungeachtet aller tagesaktuellen Anpassungen nicht \u00e4ndern werden.<\/p>\n<p>Eine Wurzel liegt im christlichen Menschenbild und in den christlichen Werten. Das wird f\u00fcr uns auch in Zukunft handlungsleitend sein, und zwar \u00fcber Konfessionsgrenzen hinweg. Gerade in Zeitenwenden darf <a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/?p=2120#http:\/\/blog.petertauber.de\/?p=2120\">unsere wesentlich auf dem C aufbauende Werteorientierung aber nicht ausgrenzen. Alle, die <\/a>unser Verst\u00e4ndnis von Freiheit und Verantwortung teilen, ob Christ oder nicht, sind eingeladen mitzumachen.<\/p>\n<p>Die zweite Grund\u00fcberzeugung der CDU ist das klare Ja zur Wirtschaftsordnung der Sozialen Marktwirtschaft, zur Eigenverantwortung und zur Botschaft, dass jeder, der sich anstrengt, es zu etwas bringen kann, aber auch jeder, der hinf\u00e4llt, auf Solidarit\u00e4t hoffen kann. Die Chancen zu betonen ist wichtig. Soziale Marktwirtschaft bedeutet im Heute, dass erfolgreiche Unternehmer in der digitalen Wirtschaft nach dem Verkauf ihres Unternehmens nicht mit einer Yacht durch die Karibik fahren, sondern ihr Geld in die n\u00e4chste Idee investieren. Wir wollen eine Gesellschaft, in der sich Menschen etwas trauen und etwas zutrauen. Das schlie\u00dft aktuell das Werben f\u00fcr einen neuen Gr\u00fcndergeist sowie eine Kultur ein, in der Scheitern \u201eerlaubt\u201c ist.<\/p>\n<p>Die Liebe zu unserer Heimat und unserem Vaterland ist die dritte Grund\u00fcberzeugung, die Menschen seit 70 Jahren in der CDU verbindet. Die Farben schwarz-rot-gold haben f\u00fcr uns eine ganz besondere Bedeutung. Sie sind Verpflichtung und Versprechen zugleich \u2013 auf Einigkeit und Recht und Freiheit. In unserer Partei kommen M\u00e4nner und Frauen zusammen, denen die Zukunft Deutschlands am Herzen liegt und damit die Frage nach unserer Identit\u00e4t und nach dem, was uns in Deutschland verbindet und zusammenh\u00e4lt.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns als Christdemokraten sind diese drei \u00dcberzeugungen identit\u00e4tsstiftend und bieten Orientierung. Auf ihrer Basis neue Antworten auf aktuelle Herausforderungen zu geben, das war und ist die St\u00e4rke der CDU. Mag unsere Haltung auch nach fast siebzig Jahren CDU noch die richtige sein, ist es wahrscheinlich, dass die Antworten von 1980 im Jahr 2014 nicht mehr funktionieren. F\u00fcr die CDU hei\u00dft das: Sie muss die Probleme der Menschen in der jeweiligen Zeit l\u00f6sen, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Das haben wir als Union immer wieder geschafft. Daraus erw\u00e4chst am Ende auch unsere St\u00e4rke als Partei. Deshalb kann man als Christdemokrat auch sehr gelassen dem Vorwurf der Beliebigkeit entgegentreten, den manche immer wieder in unsere Richtung formulieren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2256\" aria-describedby=\"caption-attachment-2256\" style=\"width: 900px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/WP0A0352_s.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2256\" alt=\"Zeitenwenden: Auch der Mauerfall am 9. November 1989 war eine solche. Braucht auch die CDU eine Zeitenwende? (Foto: Tobias Koch)\" src=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/WP0A0352_s.jpg\" width=\"900\" height=\"508\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/WP0A0352_s.jpg 900w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/WP0A0352_s-420x237.jpg 420w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/WP0A0352_s-744x420.jpg 744w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/WP0A0352_s-768x433.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2256\" class=\"wp-caption-text\">Zeitenwenden: Auch der Mauerfall am 9. November 1989 war eine solche. Braucht auch die CDU eine Zeitenwende? (Foto: Tobias Koch)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Was tun wir nun angesichts einer Zeitenwende? In einer gemeinsamen Diskussion mit Klaus von Dohnanyi sagte dieser: \u201eWir d\u00fcrfen uns nicht vor etwas f\u00fcrchten, was ohnehin kommt. Wenn wir es doch tun, werden wir die Zukunft verlieren.\u201c In der Tat. Angst wird \u00fcberbetont. Wir sollten nicht klagen, sondern Herausforderungen mutig annehmen und k\u00e4mpfen. Das ist eine im positiven Sinne konservative Haltung. Wer wirklich konservativ ist, der jammert nicht, sondern packt an und bringt sich ein. Dabei vertrauen Konservative auf unver\u00e4nderbare Werte, aus denen sie jeweils neue Antworten f\u00fcr das Heute und die Menschen im Heute ableiten. Ich f\u00fchle mich als Konservativer in diesem Sinne in dieser CDU nach wie vor zuhause.<\/p>\n<p>Wenn also die CDU keine neue Erz\u00e4hlung braucht, wie ist es mit unserem Land? Die fr\u00fchere Bundesrepublik war gepr\u00e4gt durch das Festhalten am Ziel der Deutschen Einheit und vom Glauben daran, dass die Zukunft unseres Landes im geeinten Europa liegt. Doch was kommt jetzt?<\/p>\n<p>Ich denke, unser Land braucht eine Erz\u00e4hlung, die zum Mitmachen einl\u00e4dt und nach vorne weist. Nach meinem Eindruck fragen j\u00fcngere Menschen weniger danach, was der Staat f\u00fcr sie tut, als vielmehr nach ihrem Platz in unserer Gesellschaft und nach ihren Chancen. Genau diesen Geist brauchen wir. Es geht um die Erz\u00e4hlung eines Landes, das sich seiner Vergangenheit und seiner Geschichte bewusst ist, aber das in die Zukunft schaut und das den Menschen etwas zutraut und ihnen M\u00f6glichkeiten bietet. Daf\u00fcr ist gesellschaftlicher Zusammenhalt die Grundvoraussetzung. Ausgrenzung &#8211; sei es wegen einer Veranlagung oder wegen der Herkunft &#8211; ist f\u00fcr viele junge Leute tabu. Sie suchen nach einem Wir-Gef\u00fchl. Respekt ist ihnen wichtig. Sie wollen Verantwortung \u00fcbernehmen, aber daf\u00fcr muss man ihnen auch Verantwortung zutrauen.<\/p>\n<p>Bei der Identifikation mit unserem Land sind die eigene Lebenswelt und die eigene Erfahrung pr\u00e4gend. Diese Erfahrungen ver\u00e4ndern sich. Als ich in die Junge Union eingetreten bin, war f\u00fcr mich der Freiheitsgedanke entscheidend. Freiheit und die USA, das war f\u00fcr mich nahezu gleichgesetzt. Die USA in den 80er Jahren waren der Ort der Freiheit. Die junge Generation ist mit einem v\u00f6llig anderen Amerikabild gro\u00df geworden und die Verbindung von Freiheit und USA ist f\u00fcr sie keineswegs mehr selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Als Historiker halte ich historische Erz\u00e4hlungen f\u00fcr eine identit\u00e4tsstiftende Kraft. Aber wir m\u00fcssen feststellen &#8211; wie das beschriebene Beispiel zeigt -, dass vor allem J\u00fcngere mit einigen historischen Erz\u00e4hlungen nicht mehr automatisch etwas anfangen k\u00f6nnen, zumal wenn f\u00fcr sie als Jugendliche mit Zuwanderungshintergrund die deutsche Geschichte nicht unbedingt ein Teil ihrer eigenen Familiengeschichte ist. Deswegen d\u00fcrfen unsere Erz\u00e4hlungen &#8211; auch die von unserem Land &#8211; nicht im Gestern verharren. Sie m\u00fcssen Lust auf Neues machen und offen in die Zukunft schauen.<\/p>\n<p>Als Christdemokraten sehe ich uns hier besonders in der Pflicht, gerade weil wir uns in diesem Punkt offenkundig von den politisch Linken unterscheiden. Die christliche Botschaft wei\u00df um die Schw\u00e4chen des Menschen und um seine Unvollkommenheit; sie wei\u00df auch, dass der Mensch selbst die Welt nicht retten und zu einem Paradies machen kann. Genau dieses Wissen um die Fehlbarkeit des Menschen bewahrt uns vor Utopien und Ideologien, vor \u00dcberheblichkeit, Besserwisserei und Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>Von diesem Geist gepr\u00e4gt k\u00f6nnen wir als Union zu der neuen Erz\u00e4hlung f\u00fcr unser Land beitragen, und zwar mit unserem festen Wertefundament und unserem offenen Blick f\u00fcr die Zukunft. Was hei\u00dft das konkret? Wenn wir als CDU \u00fcber Bildung reden, dann geht es nicht nur um Qualifizierung und Fachkr\u00e4ftemangel, sondern dann reden wir \u00fcber Herzensbildung und die Vermittlung von Mut und Zuversicht. Wenn wir \u00fcber Familie reden, dann sprechen wir nicht nur \u00fcber Arbeitszeitmodellen und Teilzeitfallen, sondern \u00fcber die Liebe zwischen Eltern und Kindern, \u00fcber Verantwortung, die in Familien gelebt wird &#8211; \u00fcbrigens auch von gleichgeschlechtlichen Paaren. Wenn wir \u00fcber Ehrenamt reden, dann ist das keine Debatte nur \u00fcber Pauschbetr\u00e4ge f\u00fcr \u00dcbungsleiter und Versicherungsschutz, sondern \u00fcber den Dienst am Gemeinwesen und am Vaterland. Und wenn wir \u00fcber Religion reden, dann ist das keine Frage von Kreuzen im \u00f6ffentlichen Raum und Kirchensteuer, sondern dann geht es um die Kraft und Hoffnung, die der Glaube vielen Menschen in diesem Land schenkt.<\/p>\n<p>Wir als Christdemokraten haben gro\u00dfe Chancen, aber auch eine gro\u00dfe Verpflichtung, die Erz\u00e4hlung dieses Landes k\u00fcnftig mitzupr\u00e4gen. Dabei stehen wir vor allem vor drei gro\u00dfen Herausforderungen.<\/p>\n<p>Es muss gelingen, nachhaltigen Wohlstand zu erm\u00f6glichen und damit dem Streben und Gef\u00fchl vieler Menschen zu entsprechen, Verantwortung f\u00fcr die n\u00e4chste Generation wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Es gilt, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu erreichen, was eng verkn\u00fcpft ist mit der Frage nach den M\u00f6glichkeiten des Aufstieges. Unser Land gibt Menschen dazu Chancen, unabh\u00e4ngig davon, woher sie kommen und wer ihre Eltern sind. Entscheidend ist, wie sich jemand in diese Gesellschaft einbringt und welchen pers\u00f6nlichen Beitrag er f\u00fcr die Zukunft Deutschlands leistet. Diese Form des Patriotismus ist ein Versprechen auf mehr Teilhabe und mehr Zusammenhalt.<\/p>\n<p>Und es wird f\u00fcr die Erz\u00e4hlung unseres Landes in Zukunft wichtig sein, wie wir unserer gr\u00f6\u00dfer gewordenen Verantwortung f\u00fcr die Welt gerecht werden. Es geht um ein starkes und durchaus stolzes Deutschland, das sich selbst aber nicht genug ist, sondern der Welt dient.<\/p>\n<p>Als Christdemokraten haben wir den Anspruch, uns in diese Erz\u00e4hlung einzubringen und wir haben gute Voraussetzungen daf\u00fcr: das christliche Menschenbild, die Soziale Marktwirtschaft und die Liebe zu unserem Vaterland.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>Der 9. 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