{"id":1873,"date":"2013-10-21T14:27:24","date_gmt":"2013-10-21T14:27:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.petertauber.de\/?p=1873"},"modified":"2017-02-16T09:31:22","modified_gmt":"2017-02-16T09:31:22","slug":"stimmenjagd-online-und-an-der-haustur-was-funktioniert-besser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=1873","title":{"rendered":"Stimmenjagd online und an der Haust\u00fcr \u2013 was funktioniert besser?"},"content":{"rendered":"<p>Kluge Strategen, PR-Experten und Wahlk\u00e4mpfer aller Parteien \u00fcberlegen st\u00e4ndig, was getan werden muss, um Menschen f\u00fcr Politik zu interessieren oder schlicht die W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler zu erreichen. Fast messianische Ausma\u00dfe nimmt dabei manchmal der Blick nach Amerika an. Dabei \u00fcbersieht man leicht, dass die meisten dort genutzten Wahlkampfinstrumente in Deutschland gar nicht verf\u00fcgbar sind. Erstens haben die Parteien in Deutschland l\u00e4ngst nicht die Ressourcen zur Verf\u00fcgung, um einen amerikanischen Wahlkampf zu f\u00fchren und zweitens verhindert der deutsche Datenschutz an sehr vielen Stellen einen Wahlkampf, wie man ihn in den USA beobachten kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/2013-07-12-100.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/2013-07-12-100-1024x489.png\" alt=\"2013-07-12 100\" width=\"620\" height=\"296\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1876\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><br \/>\nDer gute alte Hausbesuch<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich setzen die Parteien weiterhin auf eine Materialschlacht mit Plakaten an Laternenpf\u00e4hlen und Kugelschreibern in Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen. Selbst die Piraten haben sich nicht alleine auf eine Onlinekampagne gest\u00fctzt, sondern eine sehr abwechslungsreiche und themenreiche Plakatkampagne gestartet. Die SPD hat sogar ein allseits beliebtes und gerne genommenes Wahlkampfinstrument vermeintlich wieder entdeckt und mit h\u00f6heren Weihen versehen: der gute alte Hausbesuch der Kandidaten. Auch nicht wirklich neu, zumindest nicht dann, wenn man in einem Fl\u00e4chenwahlkreis unterwegs ist. Und weil auch der Eierlik\u00f6r mit Peer Steinbr\u00fcck recht schnell langweilig wurde st\u00fcrzten sich Medien und Strategen auf den so genannten Online-Wahlkampf. Wie war das also 2013? Was hat aus meiner Sicht funktioniert? Was bleibt? <\/p>\n<p><strong><> und #muttimachts<\/strong><\/p>\n<p>In der Tat wurde der Wahlkampf auch im Netz engagiert gef\u00fchrt. Nach meiner Einsch\u00e4tzung gibt es dort ein paar Dinge zu beobachten, die in der Tat neu sind. Eine Erkenntnis lautet: Negativer Wahlkampf funktioniert nur bedingt. Als die CDU ein \u00fcberdimensionales Wahlplakat mit der f\u00fcr Angela Merkel typischen Geste, im Netz schnell als <>bekannt, pr\u00e4sentierte, gab es sofort einen <a href=\"http:\/\/merkelraute.tumblr.com\/\" title=\"Tumblr Merkelraute\" target=\"_blank\">Tumblr<\/a>, mit dem versucht wurde, das Plakat ins L\u00e4cherliche zu ziehen. Hat aber nicht funktioniert. Selbst Unionsanh\u00e4nger haben den Tumblr begeistert geteilt und sich beteiligt. Das Plakat war damit in aller Munde. Die Debatte um den Stinkefinger von Peer Steinbr\u00fcck war hingegen echt. Hier gingen die Meinungen im Netz durchaus auseinander, wobei die Geste mehrheitlich als eines Kanzlerkandidaten unw\u00fcrdig kommentiert wurde. Selbst ansonsten linke Kommentatoren wie Thorsten Denkler hielten sich mit <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/peer-steinbrueck-stunk-mit-dem-stinkefinger-1.1769511 \" target=\"_blank\">Kritik<\/a> nicht zur\u00fcck. <\/p>\n<p>Ich hatte das Vergn\u00fcgen, das TV-Duell im Konrad-Adenauer-Haus live mitzuverfolgen und parallel zu kommentieren und zu twittern. Am Anfang haben wir \u00fcberlegt, mit welchem Hashtag wir das Duell begleiten. Am Ende hat sich der zun\u00e4chst nicht so ernst gemeinte Vorschlag #muttimachts von mir durchgesetzt. Der Hashtag war dann sogar Trending Topic auf Twitter und hielt sich bis zum Wahltag. Vielleicht war das mein effektivster Beitrag zum \u00fcberregionalen Wahlkampf 2013. <\/p>\n<p>Und dass die Halskette von Angela Merkel binnen Stunden mehr Follower auf Twitter hatte als ich nach vier Jahren Bundestag, das hat sich auch kein Spindoctor vorher tr\u00e4umen lassen. Der Wahlkampf im Netz ist kreativ, schwer planbar, frech, verspielt und vielleicht sogar leicht anarchisch. Vielleicht lieben viele Journalisten deswegen diese Erg\u00e4nzung des klassischen Wahlkampfes, in dem ansonsten m\u00f6glichst jedes Wort der Spitzenkandidaten vorher abgewogen wird (auch wenn das diesmal zumindest bei Pannen-Peer nicht so ganz geklappt hat). Ich hatte aber auch den Eindruck, dass diese Wahlkampfdebatten im Netz eher von den jeweiligen Lagern mit Inbrunst gef\u00fchrt wurden. Wenn Sozis Steinbr\u00fcck und Schwarze Merkel auf Twitter zum Sieger des TV-Duells k\u00fcren, dann nervt das glaube ich wirklich neugierige Zuschauer der Debatte auf dem Second Screen eher. Trotzdem glaube ich, dass diese Form des Wahlkampfes sich weiter entwickeln wird. Zumindest war sie neu und wird bleiben.<\/p>\n<p><strong>Warum war die Union auch online erfolgreich?<\/strong><\/p>\n<p>Aus Sicht der CDU muss man zumindest festhalten, dass wir den Wahlkampf auf diesem Feld sicher nicht verloren haben \u2013 eher im Gegenteil. Das zeigt nach meiner Einsch\u00e4tzung auch das gute Abschneiden bei Jung- und Erstw\u00e4hlern. Sowohl bei der <a href=\"http:\/\/www.juniorwahl.de\/endergebnis-2013.html\" title=\"Juniorwahl\" target=\"_blank\">Juniorwahl<\/a> als auch bei der <a href=\"http:\/\/www.u18.org\/das-projekt-u18\/\" target=\"_blank\">U18-Wahl<\/a>, zwei Projekte, bei denen Jugendliche unter 18 Jahren ihre Stimme abgeben konnten, hat die CDU erstmals gewonnen. Woran lag das? Wir hatten eine gute Kanzlerin als Kandidatin, die auch junge Leute angesprochen hat. Und wir hatten mit der Zukunft Europas, mit sicheren Arbeitspl\u00e4tzen und einem Wahlkampf, der darauf setzte, Leistungsbereitschaft und die Bereitschaft Verantwortung zu \u00fcbernehmen, zu belohnen. Das kam gut an bei den meisten jungen Leuten und wurde eben diesmal von der Parteizentrale mit dem entsprechenden Aufwand und professionell gestaltet kommuniziert. Ohne die ansprechende Botschaft und eine \u00fcberzeugende Kandidatin h\u00e4tte aber auch die beste Kampagne im Netz nicht funktioniert.<\/p>\n<p><strong>Auf Facebook und am Bahnhof in Schl\u00fcchtern<\/strong><\/p>\n<p>Trotzdem ist meine These aus Sicht eines Wahlkreiskandidaten eindeutig: Es gibt keinen \u201eOnline-Wahlkampf\u201c. Eine erfolgreiche Kampagne vor Ort muss aber k\u00fcnftig online und offline miteinander verbinden. Der Wahlkampf in Deutschland wird nat\u00fcrlich \u00fcber die Medien gef\u00fchrt, aber in den Wahlkreisen leisten Direktkandidaten und ehrenamtlich engagierte Parteimitglieder und Unterst\u00fctzer die Hauptarbeit, wenn es darum geht, W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler anzusprechen.<\/p>\n<p>Auch zu meiner Kampagne geh\u00f6rten deshalb die obligatorischen Hausbesuche, Infost\u00e4nde an Superm\u00e4rkten und in der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone am Samstag Vormittag, Termine mit Brezeln und Infoflyern an zehn Bahnh\u00f6fen morgens ab 5.30 Uhr, Abendveranstaltungen und Podiumsdiskussionen mit den anderen Kandidaten. Aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des Wahlkreises und der Problematik, nicht gleichzeitig auf dem Marktplatz in Gelnhausen und in B\u00fcdingen sein zu k\u00f6nnen, haben wir fr\u00fchzeitig \u00fcberlegt, unsere Wahlkampagne auch online zu denken.<\/p>\n<p>Damit mein Team Plakate aufh\u00e4ngen und Veranstaltungen vorbereiten konnte, hatten wir mehrere \u201eWahlkampfautos\u201c im Einsatz. Beklebt mit meinem Konterfei und vollgepackt mit Werbemitteln waren die Autos wohl der beste Werbetr\u00e4ger im ganzen Wahlkampf. Wir sind sehr oft darauf angesprochen worden und haben viele Reaktionen bekommen. Schlie\u00dflich haben wir dazu aufgerufen, die Autos zu fotografieren und ein Bild davon auf Facebook zu posten. Als Dankesch\u00f6n hat man vom TeamTauber ein kleines Paket per Post geschickt bekommen. Es war unglaublich, wie viele Personen dabei mitgemacht haben und dadurch waren die Autos auf einmal in der Timeline von Leuten pr\u00e4sent, die sonst mit meinem Wahlkampf nicht in Ber\u00fchrung kamen, weil sie au\u00dferhalb meiner Reichweite lagen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Bildschirmfoto-2013-10-21-um-16.21.41.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Bildschirmfoto-2013-10-21-um-16.21.41.jpg\" alt=\"Bildschirmfoto 2013-10-21 um 16.21.41\" width=\"651\" height=\"533\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1878\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Bildschirmfoto-2013-10-21-um-16.21.41.jpg 651w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Bildschirmfoto-2013-10-21-um-16.21.41-420x344.jpg 420w\" sizes=\"(max-width: 651px) 100vw, 651px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein zweites Beispiel war meine Plakatkampagne: Wir haben diesmal f\u00fcr jede der 25 Kommunen in meinem Wahlkreis ein individuelles Plakat erstellt. Das war ein gro\u00dfer Aufwand und die Fotos hatten teilweise eine so gute Qualit\u00e4t, dass man den Eindruck hatte, wir h\u00e4tten mit Photoshop gearbeitet. Und da wir auch bei den Aufnahmen jede Menge Spa\u00df hatten und dabei viele Schnappsch\u00fcsse entstanden sind, hatten wir die Idee, die Entstehung der Plakate und unsere \u201ePhilosophie\u201c der Kampagne offen in einem Blogpost darzustellen. Auch darauf haben wir sehr viel positive Reaktionen \u2013 und zwar partei\u00fcbergreifend \u2013 bekommen. Hier der <a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/?p=1740\" target=\"_blank\">Blogpost<\/a> zum Nachlesen.  <\/p>\n<p>Au\u00dferdem war eine Schwierigkeit im Wahlkampf, B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern die M\u00f6glichkeit zu geben, mich zu treffen. Darum haben wir nicht nur in der \u00f6rtlichen Presse, sondern auf meiner Webseite eine Landkarte ver\u00f6ffentlicht, auf der wir eine Auswahl von Terminen in der hei\u00dfen Wahlkampfphase publiziert haben. Dort konnten Menschen mit mir ins Gespr\u00e4ch kommen. Das Motto war <a href=\"http:\/\/www.petertauber.de\/wahl-2013\/100-orte\/ \" target=\"_blank\">\u201e100 Orte. 100 Begegnungen. 100 Prozent Wahlkreis.\u201c<\/a> Auch darauf haben wir viel positive Resonanz bekommen. <\/p>\n<p><strong>Der \u201eAmtsbonus\u201c amtierender Abgeordneter wird greifbar<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt bin ich der Auffassung, dass sie das Nutzen sozialer Netzwerke in der politischen Arbeit gelohnt hat. Gleichzeitig war zu beobachten, dass in der kurzen Phase vor der Wahl die Reichweite noch einmal deutlich gewachsen ist. Allein auf Facebook hat sich die Zahl der Likes auf meiner Fanseite in den letzten drei Wochen vor der Wahl noch einmal um \u00fcber 10 Prozent auf knapp 4.300 Likes erh\u00f6ht. Die meisten Likes kamen dabei von Facebook-Nutzern aus meinem Wahlkreis. Kandidaten, die erst kurz vor der Wahl soziale Netzwerke nutzen, werden das nicht schaffen. Wenn Sie das erste Mal kandidieren, werden sie es im Vergleich zu \u201eetablierten\u201c Abgeordneten noch schwerer haben, online eine entsprechende Reichweite aufzubauen.<\/p>\n<p>Wenn es k\u00fcnftig also wichtiger wird, in den Wahlkreisen die eigene Reichweite neben der regionalen Tageszeitung \u00fcber soziale Netzwerke zu erh\u00f6hen, dann wird der vielbeschworene \u201eAmtsbonus\u201c amtierender Abgeordneten pl\u00f6tzlich greifbar. Bei der Kommunalwahl klagen vor allem diejenigen, die erstmals kandidieren, dass sie gegen den Vorsitzenden des Turnvereins oder den \u00f6rtlichen B\u00e4ckermeister keine Chance haben, wenn das kommunale Wahlrecht mittels des Kumulierens die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet, einem Kandidaten bis zu drei Stimmen zu geben und so die von den Parteien vorgeschlagene Liste zu ver\u00e4ndern. Hier wird deutlich, dass die Bekanntheit bzw. das pers\u00f6nliche Kennen bei einem Teil der W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hler ausschlaggebend f\u00fcr die Frage ist, wem man auf dem Stimmzettel sein Vertrauen schenkt. \u00c4hnliches ist auch im Netz zu beobachten. <\/p>\n<p>Hat die regionale Tageszeitung durch eine ausgewogene Berichterstattung im Zweifel in den letzten Wochen vor der Wahl daf\u00fcr gesorgt, dass alle Kandidaten den gleichen Raum in der Berichterstattung einnehmen, so gilt dieses Prinzip in sozialen Netzwerken nicht. Es wird also spannend sein, sich k\u00fcnftig mit der Frage zu befassen, wie Abgeordnete und Kandidaten im Netz agieren, um Reichweite zu generieren.<\/p>\n<p>Meine These lautet: Reichweite muss man aufbauen kontinuierlich und kann sie nur bedingt \u201ekaufen\u201c. Darum lohnt es sich, zu beobachten, wie viel M\u00fche sich Abgeordnete machen, ihre Arbeit mittels des Netzes und vor allem durch soziale Netzwerke transparent zu machen. F\u00fcr mich ist nicht nur der eigene Nutzen, sondern auch der Anspruch von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, zu erfahren, was ich als Volksvertreter tue, ein Grund, die Kommunikation in sozialen Netzwerken als alternativlos zu bezeichnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Werbemittel-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/Werbemittel-02-1024x620.jpg\" alt=\"Werbemittel 02\" width=\"620\" height=\"375\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1875\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>Kluge Strategen, PR-Experten und Wahlk\u00e4mpfer aller Parteien \u00fcberlegen st\u00e4ndig, was getan werden muss, um Menschen f\u00fcr Politik zu interessieren oder&hellip;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"link-more\">\n\t<a href=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=1873\" class=\"more-link\">\n\t\tWeiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Stimmenjagd online und an der Haust\u00fcr \u2013 was funktioniert besser?&rdquo;<\/span>&hellip;\t<\/a>\n<\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1874,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"footnotes":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[785,121,6],"tags":[527,528],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/2013-07-23-Wahlkampfimpressionen-04.jpeg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p35WCI-ud","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1873"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1873"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1873\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3000,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1873\/revisions\/3000"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1874"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1873"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1873"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1873"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}