{"id":157,"date":"2010-08-16T15:38:21","date_gmt":"2010-08-16T14:38:21","guid":{"rendered":"http:\/\/petertauber.wordpress.com\/?p=157"},"modified":"2020-10-22T07:08:39","modified_gmt":"2020-10-22T06:08:39","slug":"schickt-uns-fusballe-sport-im-ersten-weltkrieg-und-der-aufschwung-des-fusballspiels-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=157","title":{"rendered":"\u201eSchickt uns Fu\u00dfb\u00e4lle\u2026\u201c &#8211; Sport im Ersten Weltkrieg und der Aufschwung des Fu\u00dfballspiels in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-159\" title=\"Titelbild\" src=\"http:\/\/tauber.he-webpack.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/druckvorlage-titelbild1.jpg?w=240\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/druckvorlage-titelbild1.jpg 690w, https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/druckvorlage-titelbild1-420x524.jpg 420w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>Als deutsche Soldaten im Jahr 1918 britische Gr\u00e4ben st\u00fcrmten und diese vor dem R\u00fcckzug in die eigenen Stellungen pl\u00fcnderten, standen nicht nur britische Konserven besonders hoch im Kurs. Auch die in den feindlichen Sch\u00fctzengr\u00e4ben aufgefundenen Fu\u00dfb\u00e4lle nahmen die Soldaten mit zur\u00fcck, denn Fu\u00dfball war w\u00e4hrend des Krieges zum beliebtesten Soldatenspiel \u00fcberhaupt geworden: \u201eWie oft haben wir es erlebt, dass unsere Frontk\u00e4mpfer, nachdem sie sich ordentlich ausgeschlafen hatten, auf der ersten besten Wiese mit dem Fu\u00dfball sich fr\u00f6hlich tummelten. Immer mehr erscholl der Ruf von der Front in die Heimat: Schickt uns Fu\u00dfb\u00e4lle, schickt uns Sportger\u00e4te aller Art\u201c, erinnerte sich ein Funktion\u00e4r des Deutschen Fu\u00dfballbundes (DFB) nach Kriegsende.<\/p>\n<p>Der Aufstieg des Sports und vor allem des Fu\u00dfballs zu einem Massenph\u00e4nomen auch au\u00dferhalb des Milit\u00e4rs war keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Noch um die Jahrhundertwende gab es kritische Stimmen, die den Fu\u00dfball als \u201eenglische Krankheit\u201c diffamierten und vor dem verderblichen Einfluss auf die deutsche Jugend warnten. Doch wer einen wirklichen Fu\u00dfball sein Eigen nennen konnte, stand bei Freunden und Klassenkameraden hoch im Kurs. Nicht nur die Fu\u00dfballbegeisterung vieler Jungen ebnete dem Sport den Weg. Auch einige Milit\u00e4rs erkannten den Nutzen des Sports f\u00fcr die Ausbildung der Soldaten.<\/p>\n<p>Immer mehr Milit\u00e4rs bef\u00fcrworteten eine st\u00e4rkere F\u00f6rderung des Sports in der milit\u00e4rischen Ausbildung. Im Vordergrund stand dabei der unmittelbare Nutzen f\u00fcr die Truppe, zumal sich aufgrund der modernen Waffentechnik die Anforderungen an den Soldaten zunehmend ver\u00e4nderten. In einer Sportzeitschrift hie\u00df es: \u201eDer Krieg verlangt kampfgewohnte Nerven, gepr\u00fcfte, selbstbewusste Ausdauer, Widerstandsf\u00e4higkeit gegen Strapazen und Entbehrung, Entschlossenheit und selbst\u00e4ndiges Handeln, m\u00e4nnliche Freude an Gefahr und Triumph, also die Vereinigung von K\u00f6rper und Geist zur Kriegsbereitschaft. In friedlicher Zeit hat man das K\u00e4mpfen nur im friedlichen Kampf. Das ist der Sport.\u201c<\/p>\n<p>Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges im August 1914 verhinderte zun\u00e4chst eine weitere planm\u00e4\u00dfige F\u00f6rderung und Entwicklung des Sports. In der Heimat wurden nach Kriegsbeginn immer mehr Sportpl\u00e4tze zu Ackerland und Gem\u00fcseg\u00e4rten umfunktioniert und viele Turnhallen als Reservelazarette genutzt. Die Herstellung von Sportger\u00e4ten wurde nicht nur untersagt, sondern Fu\u00dfb\u00e4lle teilweise eingezogen, um aus dem Leder Stiefel anzufertigen. Viele Vereine mussten ihre Aktivit\u00e4ten vollst\u00e4ndig einstellen.<\/p>\n<p>Hinter der Front in den Ruhequartieren und der Etappe entwickelte sich hingegen ein umfangreicher Sportbetrieb. Besonders das Fu\u00dfballspiel erfreute sich gro\u00dfer Beliebtheit bei den Soldaten. Da es sowohl Oberste Heeresleitung als auch das Kriegsministerium vers\u00e4umten, einen gleichm\u00e4\u00dfigen Sportbetrieb zu organisieren, war die Initiative von Teileinheitsf\u00fchrern und Mannschaftssoldaten vor Ort ausschlaggebend daf\u00fcr, in welcher Intensit\u00e4t Sport getrieben wurde. Es hing vielfach von den Vorgesetzten auf Kompanie-, Bataillons- oder Divisionsebene ab, ob Sportfeste und Fu\u00dfballspiele stattfanden.<\/p>\n<p>Auch unter den Kriegsfreiwilligen gab es viele Turner und Sportler. Es hatte zwischen manchen Sportvereinen einen regelrechten Wettkampf in der Frage gegeben, welcher Verein mehr Kreisfreiwillige stellen konnte. Die Fu\u00dfballer unter ihnen nutzten auch w\u00e4hrend des Krieges jede Gelegenheit, um dem runden Leder nachzujagen. Offiziere erkannten die positive Wirkung des Fu\u00dfballs f\u00fcr die Moral der Truppe. Die Langeweile im Etappendienst, der unbeschreibliche Schrecken des Grabenkrieges sowie die lange Kriegsdauer lie\u00dfen die Truppenbetreuung zu einem wesentlichen Faktor f\u00fcr die Einsatzbereitschaft der Soldaten werden.<\/p>\n<p>Soldaten, die nicht selbst spielen konnten oder wollten, besuchten als Zuschauer die immer h\u00e4ufiger stattfindenden Sportfeste. Die M\u00e4nner konnten dort wenigstens f\u00fcr einige Stunden den Krieg vergessen. So beschrieb auch eine Turn-Zeitung die Begeisterung der Soldaten anl\u00e4sslich eines solchen Sportfestes: \u201eDer Feldgraue ist pl\u00f6tzlich keiner mehr. Das Auge, das schon lange nur ein trostloses Bild von Lehm, Stacheldraht, Verw\u00fcstungen und feldgrauem Tuch sah, also nur ein farbloses Gemisch, erblickt jetzt pl\u00f6tzlich ein sehr farbenpr\u00e4chtiges Bild von Fahnen und Wimpeln, welche in den bekannten Farben im Winde lustig flattern, und dazwischen die grellen Farben der gestreiften und geringelten Turnjacken der Spielenden.\u201c<\/p>\n<p>Vor allem in den Etappenst\u00e4dten wurden Spielvereinigungen gegr\u00fcndet, die regelm\u00e4\u00dfig gegeneinander Fu\u00dfball spielten. Daneben gab es den \u201ewilden\u201c Spielbetrieb. Sobald Zeit, eine Wiese und ein Ball zur Verf\u00fcgung standen, suchten viele Soldaten die Ablenkung. \u201eAllabendlich konnte ich von meinem Unterstande aus beobachten, wie die Mannschaften in dem gegen Einblick vom Feinde her gesch\u00fctzten Senseebachtale, das trotz aller Granatl\u00f6cher leidlich spielf\u00e4hig war, sich zum Fu\u00dfballspiel aus ihren Erdl\u00f6chern zusammenfanden, und selten habe ich gl\u00fccklichere und blankere Augen gesehen\u201c, erinnerte sich Carl Diem, w\u00e4hrend des Krieges selbst als Leutnant im Felde.<\/p>\n<p>Die Fu\u00dfballbegeisterung beschr\u00e4nkte sich nicht nur auf die Soldaten in der Truppe. Auch unter den knapp 1 Million deutschen Kriegsgefangenen fanden sich immer mehr Fu\u00dfballanh\u00e4nger. Dies war freilich nur in den Lagern m\u00f6glich, in denen die Gewahrsamsm\u00e4chte den Gefangenen die Gelegenheit gaben, Sport zu treiben. Mancherorts gab es neben der Lagerzeitung sogar eine eigene Sportzeitung, die Spielberichte, Humorvolles und Veranstaltungshinweise ver\u00f6ffentliche. Die Sportger\u00e4te bauten die Kriegsgefangenen teilweise selbst, bekamen Fu\u00dfb\u00e4lle und Hanteln aber auch aus der Heimat geschickt oder von der Lagerleitung gestellt. Vielfach gr\u00fcndeten sie Vereine, die sich Namen wie \u201eDeutsche Eiche\u201c, \u201eSportverein Olympia\u201c, \u201eInfanterie-Sportverein\u201c oder schlicht und einfach \u201eFC Sportfreunde\u201c gaben. Karl Ritter von Halt, erfolgreicher Leichtathlet und Sportfunktion\u00e4r, erinnerte sich an seine Kriegsgefangenschaft: \u201eSport war das Schlagwort in unserem Lager.\u201c Bei seiner Gefangennahme hatte ihn ein englischer Soldat mit dem Hinweis zu tr\u00f6sten versucht, in den Kriegsgefangenenlagern gebe es ausreichend M\u00f6glichkeiten, Sport zu treiben \u2013 nicht ahnend, dass er einen erfolgreichen deutschen Athleten vor sich hatte.<\/p>\n<p>Die Sportleidenschaft verband die Soldaten der Krieg f\u00fchrenden Nationen miteinander und trieb bisweilen skurrile Bl\u00fcten. Nach dem Waffenstillstand 1918 beantragten die britischen Wachmannschaften des Lagers Frangoch in North Wales, gegen die deutschen Gefangenen Fu\u00dfball spielen zu d\u00fcrfen. Allein von August bis November 1919 sind zehn Begegnungen dokumentiert, von denen die Deutschen sechs Partien f\u00fcr sich entscheiden konnten.<\/p>\n<p>Schon vorher hatten sich deutsche und britische Soldaten nicht nur mit der Waffe, sondern bei verschiedenen Fu\u00dfballspielen gegen\u00fcbergestanden. W\u00e4hrend des Weihnachtsfestes 1914 kam es an der Westfront zur Verbr\u00fcderungsszenen zwischen den Soldaten, die sich tags zuvor noch erbittert bek\u00e4mpft hatten. Die Soldaten sangen sich gegenseitig englische und deutsche Weihnachtslieder vor. An verschiedenen Stellen kletterten die Soldaten aus ihren Gr\u00e4ben und tauschten \u201eGeschenke\u201c aus. Spontan spielten Briten und Deutsche gegeneinander Fu\u00dfball. Anderenorts verabredeten sich Soldaten f\u00fcr den ersten Weihnachtsfeiertag zu einem Spiel. Die Offiziere nahmen an diesen Spielen selbst teil oder ignorierten sie zumindest. Verhindern konnten sie dieses Weihnachtswunder, in Gro\u00dfbritannien als \u201echristmas truce\u201c bekannt geworden, nicht.<\/p>\n<p>Doch der Fu\u00dfball war nicht nur Sinnbild des friedlichen Wettstreits. Die milit\u00e4rische F\u00fchrung sah im Fu\u00dfballsport ein \u00c4quivalent zu den Anforderungen an den modernen Infanteristen. Dieser m\u00fcsse auf sich gestellt und doch gemeinsam k\u00e4mpfend unnachgiebig seinem Ziel zustreben \u2013 ganz wie beim Fu\u00dfball. Weniger friedlich aber gleichwohl wunderlich war daher auch das Bild, das sich den deutschen Grabenbesatzungen bot, als die Briten 1916 nach heftiger Artillerievorbereitung ihre verlustreiche Offensive an der Somme starteten. Die britischen Soldaten schossen beim Sturmangriff Fu\u00dfb\u00e4lle vor sich her. Ein Offizier hatte demjenigen, dem es gelingen sollte, einen Ball in einen deutschen Sch\u00fctzengraben zu schie\u00dfen, eine Belohnung versprochen.<\/p>\n<p>Nach Kriegsende sprachen sich nicht nur die Milit\u00e4rs, sondern auch P\u00e4dagogen und Politiker \u2013 von den Sportfunktion\u00e4ren ganz zu schweigen \u2013 daf\u00fcr aus, k\u00fcnftig dem Sport ein st\u00e4rkeres Gewicht im Rahmen der milit\u00e4rischen Ausbildung einzur\u00e4umen. Der Sport und der Fu\u00dfball sollten an die Stelle der durch den Versailler Vertrag verbotenen Wehrpflicht treten. Vorbild hierf\u00fcr war nach dem verlorenen Krieg der britische Sportbetrieb. Durch den Krieg habe man gelernt, \u201edie Engl\u00e4nder als Soldaten richtig einzusch\u00e4tzen\u201c. Der Krieg habe zudem gezeigt, \u201ewas f\u00fcr gl\u00e4nzende Soldaten ein Sportvolk, wie die Engl\u00e4nder ins Feld stellen konnte. Stark, schnell, ausdauernd, energisch, kaltbl\u00fctig, diese Eigenschaften des Sportsmannes fanden sich auch beim englischen Soldaten und die Erscheinung wird uns noch lange zu denken geben.\u201c<\/p>\n<p>Mit einem gut organisierten Sportbetrieb wollte die Reichswehr auch einen zus\u00e4tzlichen Anreiz f\u00fcr junge M\u00e4nner schaffen, um sich f\u00fcr den Wehrdienst zu verpflichten. Doch nicht nur in der Armee war Fu\u00dfball nun endg\u00fcltig zum beliebtesten Spiel geworden. Der DFB entwickelte sich zu einem gro\u00dfen Sportverband und wurde damit zu einer eigenst\u00e4ndigen und selbstbewussten gesellschaftlichen Kraft. Hatte der DFB vor Kriegsbeginn noch keine 200 000 Mitglieder, konnte er bis 1920 ein Ansteigen auf fast 500 000 Mitglieder verzeichnen; wenige Jahre sp\u00e4ter waren es bereits \u00fcber eine Million. Jedes Wochenende spielten in den unterschiedlichen Spielklassen unz\u00e4hlige Mannschaften vor einer jeweils mitfiebernden Zuschauerkulisse und jagten dem runden Leder nach \u2013 ganz friedlich. Und geschossen wurde nur noch aufs Tor.<\/p>\n<p>Peter Tauber, Vom Sch\u00fctzengraben auf den gr\u00fcnen Rasen. Der Erste Weltkrieg und die Entwicklung des Sports in Deutschland, M\u00fcnster 2008.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\"><p>Als deutsche Soldaten im Jahr 1918 britische Gr\u00e4ben st\u00fcrmten und diese vor dem R\u00fcckzug in die eigenen Stellungen pl\u00fcnderten, standen&hellip;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"link-more\">\n\t<a href=\"https:\/\/blog.petertauber.de\/?p=157\" class=\"more-link\">\n\t\tWeiterlesen<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;\u201eSchickt uns Fu\u00dfb\u00e4lle\u2026\u201c &#8211; Sport im Ersten Weltkrieg und der Aufschwung des Fu\u00dfballspiels in Deutschland&rdquo;<\/span>&hellip;\t<\/a>\n<\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":159,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"footnotes":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[7],"tags":[67,776],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blog.petertauber.de\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/druckvorlage-titelbild1.jpg","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p35WCI-2x","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3846,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/157\/revisions\/3846"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/159"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.petertauber.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}