SCHWARZER PETER

Vier Projekte, die mich 2018 beeindruckt haben

Jedes Jahr spende ich gezielt zum Weihnachtsfest für einen guten Zweck. Dabei denke ich an Vereine und Institutionen, die mir im Laufe des Jahres begegnet sind und deren Arbeit mich beeindruckt hat. Und weil mich die Menschen, die hinter diesen Aktionen stecken so begeistern, möchte ich diese Begeisterung gerne mit Euch teilen. Nehmt Euch bitte drei Minuten Zeit und schaut Euch an, was da geleistet wird. Entweder Ihr helft auch mit oder Ihr überlegt, wo Ihr dieses Jahr solchen tollen Menschen begegnet seid. Dann sagt Ihnen an Weihnachten nochmal ein Dankeschön oder spendet. Jeder Betrag hilft!

Helfen ist in der Gemeinschaft leichter. Und eine große Gemeinschaft hat mehr Kraft, um zu helfen. Deshalb bin ich bin dieses Jahr Mitglied im Bundeswehrsozialwerk geworden. Über 100.000 Menschen engagieren sich hier für Soldatinnen und Soldaten, für Bundeswehrangehörige und ihre Familien – nicht nur wenn Not herrscht, sondern auch wenn es darum geht, Zeit für Familien zu schaffen, zum Beispiel in einem bezahlbaren Urlaub für die ganze Familie. Eine starke Gemeinschaft, in der man Kameradschaft noch einmal neu erlebt. Mir ging das auch so auf dem Adventsbasar des Sozialwerks in Bonn, an dem ich dieses Jahr teilnehmen konnte. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Soldatinnen und Soldaten, deren Angehörige und Ehemalige kamen da zusammen. Es wurde viel gelacht, gegessen getrunken und es gab tolle Dinge zu kaufen. Der Erlös kam einem guten Zweck zugute. Ganz besonders toll ist die Aktion „Sorgenkinder“, die Kinder von Bundeswehrangehörigen unterstützt, dort wo es notwendig ist. Hier findet ihr mehr Informationen: http://bit.ly/AktionSorgenkinder

Beeindruckt hat mich auch der Einsatz für einen Kameraden, der im Dienst für unser Land, seine Selbständigkeit und Gesundheit eingebüßt hat. Es ist wahr: Man kann immer noch mehr tun, für diejenigen, die versehrt an Leib oder Seele sind auch wenn die Bundeswehr als Dienstherr da viel gelernt hat und besser geworden ist. Vor allem aber muss unsere Gesellschaft unseren Soldaten, den Reservisten und Veteranen mehr Anerkennung für ihren Dienst zollen. Mit „Ein Haus für Sven“ haben ihm ganz viele Menschen dabei geholfen, einem dieser Kameraden den Weg zu einem selbstbestimmten, würdevollen Leben zu ermöglichen. Und die wichtigste Botschaft: Sein Dienst ist nicht vergessen! Da habe ich gerne einen kleinen Beitrag geleistet und danke nochmal allen, die mitgeholfen haben, sehr! Toll, was da unter der Federführung des Bundes Deutscher Einsatzveteranen entstanden ist. Wer einen kleinen Eindruck bekommen möchte, dem sei dieser Medienbericht ans Herz gelegt: http://bit.ly/EinHausfürSven

Mir hat auch gut gefallen, dass sich Bundeswehrangehörige nicht nur füreinander stark machen, wenn jemand Hilfe braucht. Ein Beispiel dafür ist der Verein „Bundeswehr hilft Kindern weltweit“. Viele Soldatinnen und Soldaten haben Kinder. Sie erleben im Einsatz, unter welchen Bedingungen Familien dort leben müssen und sie wollen helfen. Ich darf diesem Verein als Vorsitzender vorstehen und wollte diese Arbeit nicht nur ehrenamtlich, sondern mit einer Spende unterstützen. Wir sind gerade dabei, die Internetseite neu zu gestalten, und nächstes Jahr berichte ich dann von neuen Projekten. Solange freuen wir uns über ein Like von Euch bei Facebook: http://bit.ly/BundeswehrhilftKindern

Die vierte Spende ging an die Stiftung des Ulrich von Hutten-Gymnasiums in Schlüchtern. Die Schule beeindruckt mich nicht nur, weil das alte Kloster ein wenig Hogwarts-Atmosphäre verbreitet, sondern weil die Schülerinnen und Schüler sowohl auf Beruf und Studium vorbereitet, als auch zu selbständigen Bürgerinnen und Bürgern erzogen werden. Jedes Jahr darf ich im Rahmen des Stiftungsfestes einige Schülerinnen und Schüler nach Berlin einladen. In der Aula hängt übrigens ein großes Gemälde zur Erinnerung an die gefallenen Schüler der Weltkriege. Nicht viele Schulen erinnern so an die toten Lehrer und Schüler. Wir sollten einhundert Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges froh und dankbar sein, dass diese Generation in Frieden zur Schule gehen kann und alles tun, damit das auch für kommende Generationen der deutschen Jugend gilt. Dabei leistet die Stiftung einen wertvollen Beitrag. http://bit.ly/StiftungUvH

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