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	<title>Kommentare für SCHWARZER PETER</title>
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	<description>Der Blog des Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 11:30:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Google muss die Persönlichkeitsrechte schützen &#8211; ein Schritt zum &#8220;Digital Caring&#8221; von Gabriel</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1593#comment-767</link>
		<dc:creator>Gabriel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:30:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das klingt alles so schön, aber das Gericht (hier der BGH, bei dem das eigentlich etwas unüblicher ist als etwa beim LG Hamburg) hat hier mal wieder gezeigt, daß ihm die Realität eigentlich egal ist, wenn es eine rechtstheoretische Entscheidung fällt.

Um drei Beispiele gleich aufzugreifen: [Peter Tauber schwul], [Gregor Gysi stasi] und [(Unternehmensname) Scientology betrug]. Für alle drei gilt offenbar, daß es eine Menge Leute gibt, die etwas darüber wissen wollen, auch wenn mit beim ersten unklar ist, warum das von Interesse ist (wenn man nun sexuelles Interesse an Herrn Tauber hat, ist es eventuell relevant, aber ohne zu nahe treten zu wollen, vermute ich, daß das der kleinste Teil der danach suchenden Nutzer ist :wink: ).

Die Argumentation des BGH ist, daß die konkrete Aussage &quot;Leute wollen wissen, was es mit (Gysi und Stasi)/(Tauber und schwul)/(Kosmetikfirma und Scientology) auf sich hat&quot; (daher die Vorschläge) vom Nutzer interpretiert wird als &quot;ach, der Tauber/Gysi/Hersteller ist also schwul/Stasi/Scientology-nah&quot;. Würde der Nutzer nun den Vorschlaug auswählen und die Suchergebnisse ansehen, bekäme er die jeweilige Diskussion präsentiert - deren Verlässlichkeit ja nun mit der bekannten Vorsicht zu genießen ist, aber daß nicht nur objektive Wahrheiten im Internet stehen, findet ja selbst das LG Hamburg zähneknirschend akzeptable. Bekommt er den Vorschlag gar nicht, wird er sich statt dessen überhaupt nicht damit befassen - er hat eine Meinung, oder auch nicht, und diese bleibt unberührt von der aktuellen Suche.

Der BGH meint also, daß doch immerhin so viele Nutzer glauben, &quot;kein Rauch ohne Feuer&quot; und den Suchvorschlag als glaubwürdige Tatsachenbehauptung verstehen, daß es von höherrangigem Interesse ist, allen anderen Nutzern vorzuenthalten, daß es zu der Person oder Firma zu bestimmten Suchwörtern und damit implizit zu einem bestimmten Zusammenhang eine Diskussion oder eine Nachricht oder ein Gerücht oder einen Sturm im Wasserglas gab. Damit bin ich ganz und gar nicht einverstanden.

Als Gedankenexperiment: Was hätte denn die klagende Firma getan, wenn die ersten zehn Suchergebnisse gewesen wären, daß sie eine Ex-Scientology-Mitglieder-Hilfsstiftung gegründet und vielleicht einen Prozess gegen Scientology gewonnen hätte? Die Suchbegriffe wären ja dieselben...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt alles so schön, aber das Gericht (hier der BGH, bei dem das eigentlich etwas unüblicher ist als etwa beim LG Hamburg) hat hier mal wieder gezeigt, daß ihm die Realität eigentlich egal ist, wenn es eine rechtstheoretische Entscheidung fällt.</p>
<p>Um drei Beispiele gleich aufzugreifen: [Peter Tauber schwul], [Gregor Gysi stasi] und [(Unternehmensname) Scientology betrug]. Für alle drei gilt offenbar, daß es eine Menge Leute gibt, die etwas darüber wissen wollen, auch wenn mit beim ersten unklar ist, warum das von Interesse ist (wenn man nun sexuelles Interesse an Herrn Tauber hat, ist es eventuell relevant, aber ohne zu nahe treten zu wollen, vermute ich, daß das der kleinste Teil der danach suchenden Nutzer ist <img src='http://blog.petertauber.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Die Argumentation des BGH ist, daß die konkrete Aussage &#8220;Leute wollen wissen, was es mit (Gysi und Stasi)/(Tauber und schwul)/(Kosmetikfirma und Scientology) auf sich hat&#8221; (daher die Vorschläge) vom Nutzer interpretiert wird als &#8220;ach, der Tauber/Gysi/Hersteller ist also schwul/Stasi/Scientology-nah&#8221;. Würde der Nutzer nun den Vorschlaug auswählen und die Suchergebnisse ansehen, bekäme er die jeweilige Diskussion präsentiert &#8211; deren Verlässlichkeit ja nun mit der bekannten Vorsicht zu genießen ist, aber daß nicht nur objektive Wahrheiten im Internet stehen, findet ja selbst das LG Hamburg zähneknirschend akzeptable. Bekommt er den Vorschlag gar nicht, wird er sich statt dessen überhaupt nicht damit befassen &#8211; er hat eine Meinung, oder auch nicht, und diese bleibt unberührt von der aktuellen Suche.</p>
<p>Der BGH meint also, daß doch immerhin so viele Nutzer glauben, &#8220;kein Rauch ohne Feuer&#8221; und den Suchvorschlag als glaubwürdige Tatsachenbehauptung verstehen, daß es von höherrangigem Interesse ist, allen anderen Nutzern vorzuenthalten, daß es zu der Person oder Firma zu bestimmten Suchwörtern und damit implizit zu einem bestimmten Zusammenhang eine Diskussion oder eine Nachricht oder ein Gerücht oder einen Sturm im Wasserglas gab. Damit bin ich ganz und gar nicht einverstanden.</p>
<p>Als Gedankenexperiment: Was hätte denn die klagende Firma getan, wenn die ersten zehn Suchergebnisse gewesen wären, daß sie eine Ex-Scientology-Mitglieder-Hilfsstiftung gegründet und vielleicht einen Prozess gegen Scientology gewonnen hätte? Die Suchbegriffe wären ja dieselben&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Tanzverbot an Karfreitag? von :)</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1375#comment-748</link>
		<dc:creator>:)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:46:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das führt jetzt aber vom Thema weg, oder etwa nicht? Wir haben hier Religionsfreiheit. Jeder darf glauben, was er oder sie will. Ich bin katholisch. Ausschließlich, weil ich so glaube.  :wink:]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das führt jetzt aber vom Thema weg, oder etwa nicht? Wir haben hier Religionsfreiheit. Jeder darf glauben, was er oder sie will. Ich bin katholisch. Ausschließlich, weil ich so glaube.  <img src='http://blog.petertauber.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=':wink:' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Armut und Reich in Deutschland oder die Belastbarkeit von Statistiken von petertauber</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1544#comment-747</link>
		<dc:creator>petertauber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 09:07:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sind Sie nicht in der Lage zu googeln? :-) Hier mal einer der Links, die man sehr leicht und sofort findet:

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/WohlstandsIndikatoren/WohlstandsIndikatoren.html;jsessionid=55D52FA04464B9D740A58469D5D98CB9.cae2]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie nicht in der Lage zu googeln? <img src='http://blog.petertauber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Hier mal einer der Links, die man sehr leicht und sofort findet:</p>
<p><a href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/WohlstandsIndikatoren/WohlstandsIndikatoren.html;jsessionid=55D52FA04464B9D740A58469D5D98CB9.cae2" rel="nofollow">https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Indikatoren/WohlstandsIndikatoren/WohlstandsIndikatoren.html;jsessionid=55D52FA04464B9D740A58469D5D98CB9.cae2</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine digitale Agenda für Deutschland von Daniel</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1521#comment-745</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 12:23:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tannador, dein Blogpost ist ja das Inhaltsvollste, was ich je gelesen habe... NICHT.

Nimm mal das Brett vorm Kopf ab, dann merkst du vielleicht, dass es Sinn macht, erstmal festzuhalten und mit allen Beteiligten (aka Stakeholdern)abzusprechen, was man eigentlich erreichen will und kann, *bevor* man einfach losläuft. Eben ein Weißbuch. Wenn Du deinen Trollstatus überwunden hast, kannst Du dich ja nochmal mit beschäftigen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tannador, dein Blogpost ist ja das Inhaltsvollste, was ich je gelesen habe&#8230; NICHT.</p>
<p>Nimm mal das Brett vorm Kopf ab, dann merkst du vielleicht, dass es Sinn macht, erstmal festzuhalten und mit allen Beteiligten (aka Stakeholdern)abzusprechen, was man eigentlich erreichen will und kann, *bevor* man einfach losläuft. Eben ein Weißbuch. Wenn Du deinen Trollstatus überwunden hast, kannst Du dich ja nochmal mit beschäftigen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine digitale Agenda für Deutschland von Tannador</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1521#comment-744</link>
		<dc:creator>Tannador</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 22:44:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir brauchen etwas mehr als Buzzwords und Stellungnahmen. http://blog.tannador.com/?p=368]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen etwas mehr als Buzzwords und Stellungnahmen. <a href="http://blog.tannador.com/?p=368" rel="nofollow">http://blog.tannador.com/?p=368</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine digitale Agenda für Deutschland von Bingo! &#124; Tannadors Logbuch</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1521#comment-743</link>
		<dc:creator>Bingo! &#124; Tannadors Logbuch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 22:36:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] dieses Wort, um meine erste Stufe der Kritik zu beschreiben, denn bereits die Ankündigung seines Blogposts, über den ich hier schreibe, provozierte mich schon zu einer [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dieses Wort, um meine erste Stufe der Kritik zu beschreiben, denn bereits die Ankündigung seines Blogposts, über den ich hier schreibe, provozierte mich schon zu einer [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Armut und Reich in Deutschland oder die Belastbarkeit von Statistiken von Der nicht ganz so schwarze Peter</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1544#comment-741</link>
		<dc:creator>Der nicht ganz so schwarze Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 14:33:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Michael Kohl: Unklar ist nur, wer lügt. Da die Quellen immer noch fehlen, ist das nach wie vor nicht beantwortbar. Schade, so ist der Artikel Wahlkampf, kein Denkanstoß.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael Kohl: Unklar ist nur, wer lügt. Da die Quellen immer noch fehlen, ist das nach wie vor nicht beantwortbar. Schade, so ist der Artikel Wahlkampf, kein Denkanstoß.</p>
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		<title>Kommentar zu Tanzverbot an Karfreitag? von Timo</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1375#comment-738</link>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:06:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die meisten Kommentare hier spiegeln leider die gesellschaftliche Tendenz wieder, sich überall nur das Angenehmste herauspicken zu wollen. Ist es denn zuviel verlangt, wenn man schon von dem christlichen Feiertag profitiert, indem man nicht arbeiten muss, an diesem einen Tag mal auf Tanzveranstaltungen zu verzichten? Da frage ich mich, wer hier eigentlich intolerant ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Kommentare hier spiegeln leider die gesellschaftliche Tendenz wieder, sich überall nur das Angenehmste herauspicken zu wollen. Ist es denn zuviel verlangt, wenn man schon von dem christlichen Feiertag profitiert, indem man nicht arbeiten muss, an diesem einen Tag mal auf Tanzveranstaltungen zu verzichten? Da frage ich mich, wer hier eigentlich intolerant ist.</p>
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		<title>Kommentar zu Tanzverbot an Karfreitag? von lothar berchtold</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1375#comment-737</link>
		<dc:creator>lothar berchtold</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 10:56:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich finde den Beitrag sehr gut und freue mich, dass auch ein in der Öffentlichkeit stehender Bürger zu dem Tanzverbot steht. Es gibt ja wohl genug Tage an denen man sein Tanzbedürfnis stillen kann.

 :razz:]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Beitrag sehr gut und freue mich, dass auch ein in der Öffentlichkeit stehender Bürger zu dem Tanzverbot steht. Es gibt ja wohl genug Tage an denen man sein Tanzbedürfnis stillen kann.</p>
<p> <img src='http://blog.petertauber.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':razz:' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tanzverbot an Karfreitag? von Henning</title>
		<link>http://blog.petertauber.de/?p=1375#comment-735</link>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:14:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Historisch belegt?
Es gibt keine einzige gute zeitgenössische Quelle, nur 2 sehr zweifelhafte (Josephus und Tacitus). Warum gibt es nichts von den römischen Bürokraten, die sonst doch vieles aufgeschrieben haben? Die Evangelien sind erst Jahrzehnte später entstanden und enthalten so viele offensichtliche Mythen/Märchen, dass es schwer ist, den Rest als Quelle ernstzunehmen. Dennoch hält es die Mehrheit der Forscher für wahrscheinlich dass er tatsächlich gelebt hat. &quot;Historisch belegt&quot; ist aber etwas dick aufgetragen.
Rein zufällig stimmt ein großer Teil der Eigenschaften, die Jesus zugeschrieben werden, mit den Eigenschaften früherer Gottheiten überein: http://pic.twitter.com/16QxbXquAk]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Historisch belegt?<br />
Es gibt keine einzige gute zeitgenössische Quelle, nur 2 sehr zweifelhafte (Josephus und Tacitus). Warum gibt es nichts von den römischen Bürokraten, die sonst doch vieles aufgeschrieben haben? Die Evangelien sind erst Jahrzehnte später entstanden und enthalten so viele offensichtliche Mythen/Märchen, dass es schwer ist, den Rest als Quelle ernstzunehmen. Dennoch hält es die Mehrheit der Forscher für wahrscheinlich dass er tatsächlich gelebt hat. &#8220;Historisch belegt&#8221; ist aber etwas dick aufgetragen.<br />
Rein zufällig stimmt ein großer Teil der Eigenschaften, die Jesus zugeschrieben werden, mit den Eigenschaften früherer Gottheiten überein: <a href="http://pic.twitter.com/16QxbXquAk" rel="nofollow">http://pic.twitter.com/16QxbXquAk</a></p>
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